Ungarisch: Rábot, Kroatisch: Mala Borta

Rauchwart ist eine Gemeinde mit 443 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015) im Burgenland im Bezirk Güssing in Österreich. Durchflossen wird Olbendorf vom Dürrer Bach.

Der ungarische Ortsname der Gemeinde ist Rábort und der kroatische Mala Borta.

Geografie: Die Gemeinde liegt im Südburgenland. Einziger Ort der Gemeinde ist Rauchwart im Burgenland.

Geschichte: Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Rábort verwendet werden. Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland.

Sport: Rauchwart ist auch die Heimat des 2007 gegründeten Eishockeyvereins EC Rauchwarter Ice Riders, dem zu diesem Zeitpunkt einzigen Eishockeyverein im Südburgenland.

Motorsport: Das erfolgreiche Superbike-Team, das Racing Team Frey, hat in Rauchwart seinen Hauptsitz. Die Langstreckenspezialisten konnten bereits bei einigen internationalen Bewerben ganz vorne mitfahren. Der national größte Erfolg ist der 3. Gesamtrang der österreichischen Langstreckenmeisterschaft.

Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Rauchwart enthält die zwei denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Rauchwart, wobei ein Objekt per Bescheid sowie eines nach § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden:

Ehem. Spiritusfabrik, Galerie Hubert Winter (ObjektID: 28778), Rauchwart 198, Industriebau errichtet Ende des 19. Jahrhunderts.
Kath. Filialkirche hl. Stephan (ObjektID: 28775), erbaut 1853. Rechteckbau mit eingezogenem, halbrund geschlossenem Chor und vorgebautem dreigeschoßigem Westturm mit Spitzhelm. Zweijochiges Schiff, Platzlgewölbe zwischen stuckverzierten Gurten auf breiten Pilastern. Dreiachsige Empore. Chorjoch durch rundgezogene Kehle vom östlichen Schiffspfeilerpaar zum Triumphbogen mit dem Schiff verbunden. Im Chorjoch quadratisches Platzl, in der Apsis Schalengewölbe. Volksaltar mit zwei barocken Engelfiguren an Apsiswand.

Text: Wikipedia

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