Ungarisch: Varosszalonak, kroatisch: Solunak

Stadtschlaining ist eine Stadtgemeinde im Burgenland (Österreich), Bezirk Oberwart. Der ungarische Ortsname ist Városszalónak (ung. város = Stadt)

Die Stadtgemeinde (am 1. Oktober 1991 offiziell zur Stadt erhoben) Stadtschlaining liegt auf einem Felssporn westlich über dem tief eingeschnittenen Bett des Tauchenbaches.

Nur einige wenige Häuser befinden sich in der Niederung des Tauchenbaches ("Stiller Graben").

Die Gemeinde Stadtschlaining liegt am westlichen Abfall des Günser Berglandes zur weiten Terrassenlandschaft des südlichen Burgenlandes im Bezirk Oberwart. Stadtschlaining hat Anteil am Günser Bergland, an den schmalen Tallandschaften des oberen Tauchenbaches und seiner Zuflüsse, sowie des Drumlingbaches und den breitmuldigen Tälern und weitgespannten tertiären Hügelrücken im Süden, wo der Tauchen- und Drumlingbach in das Vorland Austritt.

An den West-Abhängen der Kleinen Plischa, jenseits des Tauchenbaches, liegt Schönau.

Die Burg Schlaining lag an einer strategisch wichtigen, nord-südlich verlaufenden (Maut)Straße, die über das Bernsteiner Gebirge nach Süden führte. Im beginnenden 16. Jahrhundert kreuzten sich hier die Handelsstraßen kommend von Steinamanger, Graz, Wiener Neustadt und Ödenburg. Die 1888 gebaute Eisenbahnlinie Steinamanger-Rechnitz-Großpetersdorf-Oberwart-Pinkafeld folgte dem breiten Pinkatal mit den damals wirtschaftlichen und verwaltungsmäßigen Zentren Großpetersdorf, Oberwart und Pinkafeld und nahm keine Rücksicht auf Stadtschlaining mit seinem aufstrebenden Antimonbergbau und den großen Meiereien. Auch die Hauptverkehrswege des motorisierten Verkehrs folgten im 20. Jhdt. zunächst dem Pinkatal über den Wechsel nach Wien. Die in den 50er Jahren gebaute Burgenlandstraße über Bernstein-Oberwart-Stegersbach und die Autobahn über den Wechsel nach Hartberg und Graz berühren Stadtschlaining ebenfalls nicht.

Hottergröße gesamt: 4208 ha
Geographische Lage: 47°19n28" nördliche Breite und 16°16n40" östliche Länge
Einwohner: 2.093 (Volkszählung 2001) 2.284 (Volkszählung 1991)
Dichte: 54,3 EW/km²
Gebäude: 851 (1991), 799 (1981)

Wanderwege:
Route 1: Hochfeld Weg
Route 2: Golan Weg
Route 3: Golf Weg
Route 4: Panorama Weg
Route 7: Burgblick Weg
Route 8: Grosse Runde Weg
Route 9: Schönau Weg
Route 10: Hirschenstein Weg
Route 11: Geschriebenstein Weg

Geschichte: Der Name Schlaining hat viele Wandlungen erfahren. 1271 castrum Zloynuk in einer Urkunde von Przemysl Ottokar II. erwähnt und bezog sich damals auf die Burg Schlaining. 1273 castrum Zlaunuk, 1274 castro Zolonouk, 1289 Sliunic bzw. Sleunz; bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts ist dann vorwiegend die ungarische Schreibweise anzutreffen: 1371 Zalonuk, 1401 Salonak, 1406 Zalonok, 1430 Zolonak; seit der Mitte des 15. Jahrhunderts finden sich deutsche und ungarische Schreibweisen nebeneinander: 1443 Slening, 1446 Slenygk, 1451 Slanyk, 1461 Zolionok, 1464 Slwanig, 1522 Schläning, 1528 Schlaning, 1538 Zalonok, 1590 Schlaining, 1648 Szalonak, 1786 Schlaining.

Die Herren von Schlaining waren die jeweiligen Inhaber der gleichnamigen Herrschaft. Zunächst vermutlich im Besitz des Geschlechtes von Ják. 1271 gehörte Schlaining den Güssinger Grafen. 1327 oder 1336, nach der Niederlage der Güssinger gegen den ungarischen König Karl Robert I. von Anjou, fiel die Herrschaft mit Burg an den Kaiser, der sie an die Familie Kanizsay verlieh (1342-1371). 1397 wurde die Herrschaft von König Sigismund an Nikolaus Zarka von Pecol und dessen Schwiegersohn Georg Tompek (Tannpeck) von O-roszvár (Karlburg) verpfändet und 1401 Georg Tompek und dessen Bruder Johann geschenkt. 1445 eroberte Kaiser Friedrich III. die Herrschaft Schlaining und verpfändete sie an Andreas Baumkircher, der diese in den nächsten Jahren neben einer Reihe weiterer Grundherrschaften (Burg, Gerersdorf bei Güssing) käuflich erwarb, sodass 1471 rd. 30 Dörfer zur Gänze oder teilweise zur Herrschaft Schlaining zählten. Andreas Baumkircher hatte schon 1450 mit Aufbau und Erweiterung der Burg begonnen. Im sogenannten "Freibrief" von 1462, auch als "Stadtrecht von Stadtschlaining" bezeichnet, gestattete Kaiser Friedrich III. Andreas Baumkircher bei seiner Burg Schlaining eine Stadt von neuem zu bauen und gewährte den bereits dort siedelnden Personen das Recht, in Niederösterreich und in der Steiermark frei Handel zu treiben. Am 22. Juli 1463 Erhebung in den Stand eines Freiherrn von Schlaining. Die "Baumkircher-Fehde" (1469-1471) gegen Kaiser Friedrich III. endete 1471 mit der Hinrichtung Baumkirchers in Graz.

Nach seiner Enthauptung 1471 verblieb das Erbe in der Hand seiner Witwe Margarete und der Söhne Wilhelm und Georg, die durch Kauf die Herrschaft wesentlich vergrößern konnten (1475 Miedlingsdorf und 1481 Kemeten, 1482 die Herrschaft Buchschachen) und 1490 Markt und Burg Rechnitz mit den dazugehörigen Dörfern erwarben. Nach Wilhelms Tod übernahm zunächst seine Witwe, später die Tochter Barbara den Besitz. Diese verblieb mit ihrem ersten Gatten Andreas von Stubenberg zunächst auf Schloss Gutenberg in der Steiermark und übersiedelte wahrscheinlich erst nach dem Tode ihres zweiten Mannes Seifried von Pohlheim um 1511 nach Schlaining. Ihr dritter Mann, Veit von Fladnitz, nannte sich Freiherr von Schlaining und gab 1514 eine Ordnung gemeiner Stat Slening heraus, die Rechte und Pflichten des Stadtrichters, Verhalten der Bürger, Jahrmärkte, Handwerksordnung, Maße usw. behandelt. 1527 übertrug König Ferdinand I. Schlaining und Rechnitz wegen strittiger Besitzverhältnisse dem Franz Batthyány, die Baumkicher-Erben blieben aber auf Schlaining. Um 1530 starb Veit von Fladnitz und Barbara Baumkircher heiratete Longinus von Puchheim, der nach den Verwüstungen der Türkenstürme 1532 ein Urbar der halben Herrschaft Schlaining aufstellte.

1538 erfolgt ein neuerlicher Versuch der Einweisung der Familie Batthyánys sowie die Bela-gerung und Eroberung durch kaiserliche Truppen. 1539 beweisen Barbara und ihre Tochter Magdalena Stubenberg ihren rechtmäßigen Anspruch und es kommt zu einer Teilung des Be-sitzkomplexes zwischen Magdalena und Franz Batthyány. 1543 stirbt Magdalena und ihre Besitzhälfte wird an Franz Batthyány verkauft. Nachdem Franz Batthyány am 28. November 1566 stirbt übernimmt sein Neffe Christoph seine Herrschaftsanteile. Balthasar III. Batthyány übernimmt Burg und Herrschaft und baut sie zu einem kulturellen Zentrum aus. 1567 erhält Stadtschlaining das Marktrecht. 1590 erbt Franz II. Batthyány Schlaining. 1625 wird Adam I. Batthyány neuer Besitzer der Herrschaften, konvertiert 1630 zum Katholizismus, erwirbt Bernstein und Pinkafeld.

1659 erhält Paul I. Batthyány nach der Besitzteilung mit seinem Bruder Christoph Schlaining. 1674 Tod von Paul I. Batthyány, Verwaltung der Herrschaft durch Christoph Batthyány als Vormund von Franz und Sigmund, den Söhnen Pauls Sigmund I. Batthyány, vermählt mit Isabella Rosina, geb. Gräfin Gallenberg, Besitzer der Herrschaft. 1726 übernimmt Sigmund II. Batthyány den Besitz. 1777 treten nach dem Tode Sigmunds die Geschwister Maximilian und Philipp die Erbfolge im Bereich Schlaining an, wobei beide Wohntrakte beansprucht und benützt werden. 1795 stirbt Philipp und Christoph übernimmt seinen Besitzanteil. 1805 über-nimmt nach dem Tode Maximilians Josef Alexander Batthyány dessen Besitzanteile. Nach Josef Alexander folgt im Jahr 1812 Ludwig Batthyány, der spätere Ministerpräsident, in der Besitzfolge nach. Die Güter verwaltet bis 1838 seine Mutter Barbara Batthyány. Am 6. Oktober 1848 wird Ludwig Batthyány erschossen und seine Besitzungen verfallen dem k. k. Ärar. Danach erwirbt Franz Schmidt die Besitzanteile von Stadtschlaining. 1873 übernimmt Franz Schmidt II. den Großgrundbesitz. Im Jahr 1878 folgt Carl Batthyány seinem Vater Christoph als Besitzer. Nach dem Tod von Carl Batthyány erwirbt Dr. Demeter Selesky Besitzanteile. Dieser starb kinderlos und seine Besitzungen erbten die Kinder seiner Schwester Agnes. 1909 stirbt Franz Schmidt II. 1911 erwirbt Dr. Demeter Selesky die Schmidtschen Besitzanteile wobei ab diesem Zeitpunkt die Burg wieder in ungeteilter Hand ist.

Während des Ersten Weltkriegs dient die Burg zur Unterbringung von russischen Kriegsgefangenen (Offiziere). Zwischen 1939 und 1945 wird die Burg als Kriegsgefangenen- und Ost-arbeiterlager verwendet. 1945-1947 wurde in der Burg ein Anhalte- und Zwangsarbeitslager als Kriminalgefängnis des Bezirksgerichtes Oberwart für "schwerbelastete" Nationalsozialisten eingerichtet. 1956 Auffang- und Durchgangslager für Ungarnflüchtlinge.

Von 1957 bis 1979 in Besitz des Bundesminister a.D. DDDr. Udo Illig, der sie weitgehend instand setzte und laufend um bauliche Erneuerung und Neueinrichtung bemüht war. 1979 wird die Burg vom Land Burgenland angepachtet und im Jahr 1980 käuflich erworben. 1982 Gründung des Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) und Unterbringung in den Räumen der Burg. Seit 1989 sind alle Räumlichkeiten der Burg wieder benutzbar und in Verwendung.

Wappen: Wappenverleihung am 8. Juni 1977; Wappenbeschreibung: "In Rot ein silberner gepanzerter Ritter, der in seiner Rechten eine silberne Lanze hält und mit der Linken den Knauf eines silbernen Schwertes umfasst."

Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Synagoge (ObjektID: 8549), Hauptplatz 3, die Synagoge Stadtschlaining ist eine ehemalige Synagoge in der Stadtgemeinde Stadtschlaining im Burgenland. Die Synagoge befindet sich hofseitig hinter dem auch denkmalgeschützten Rabbinatshaus und wird vom Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung als Bibliothek genutzt.
Pfarrhof, ehem. Rabbinatshaus (ObjektID: 8550), Hauptplatz 3, das ehemalige Rabbinatshaus ist auch der Eingang zur hofseitigen Synagoge Stadtschlaining. Die Nutzung hat CONCENTRUM. Forum für politische, ethische, kulturelle und soziale Ökumene. Arbeitskreis Theologie und Friedensforschung.
Gutshof/Meierhof (herrschaftlich), Giczy-Haus (ObjektID: 8551), Klinger Gasse 2-4
Rathaus/Gemeindeamt (ObjektID: 8578), Lange Gasse 2, das aus dem 19. Jahrhundert stammende Bürgerhaus wurde nach 1945 von der Gemeinde erworben und zum Gemeindeamt adaptiert.
Evang. Pfarrkirche A.B. (ObjektID: 8538), Lange Gasse 54, die klassizistische Saalkirche steht im oberen Teil des Marktes. Sie wurde 1783 bis 1787 erbaut und erhielt 1846 den dreigeschoßigen Ostturm mit hohem Zwiebelhelm. Der Kanzelaltar ist spätklassizistisch, die große Orgel wurde 1788 gebaut.
Evangelisches Pfarramt und Gemeindezentrum A.B. (ObjektID: 501999), seit 2013 denkmalgeschützt, Lange Gasse 54
Friedhofskreuz (ObjektID: 8547), Oberwarter Straße 51
Rochussäule (ObjektID: 8540), Rochusplatz, bei der Rochussäule handelt es sich vielleicht um ein Stück eines gotischen Pfeilers. Die kleine Figur des heiligen Rochus wurde erst 1948 auf die Säule versetzt.
Burg Schlaining mit Mauer und Graben (ObjektID: 8554), Rochusplatz 1, 1271 als castrum Zloynuk in einer Urkunde von Ottokar Přemysl erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit war sie im Besitz der Güssinger Grafen und ging im 15. Jahrhundert ins Eigentum von Andreas Baumkircher über. Mitte des 16. Jahrhunderts kam sie in den Besitz der Familie Batthyány. Seit 1980 gehört die Burg dem Land Burgenland und ist Sitz des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK).
Kirchenruine (ObjektID: 8555), Rochusplatz 2
Kath. Pfarrkirche hl. Joseph (ObjektID: 8537), die Pfarrkirche hl. Josef ist eine römisch-katholische Kirche in der Stadtgemeinde Stadtschlaining im Burgenland. Die Kirche wurde 1807 zur Pfarrkirche erhoben.
Flur-/Wegkapelle (ObjektID: 8539), neben Zur Kapelle 7
Stadtbrunnen (ObjektID: 8541), vor Hauptplatz 3, das achteckige Sandsteinbecken des Stadtbrunnens um eine Mittelpyramide wurde laut Inschrift 1857 errichtet.
Friedhofskapelle (ObjektID: 8544), Oberwarter Straße 51
Neuer Jüdischer Friedhof (ObjektID: 8545), der Neue Jüdische Friedhof wurde 1902 westlich des Stadtzentrums angelegt. In den Jahren 1997/98 wurde der Friedhof eingezäunt, und ein Mahnmal wurde errichtet.
Bürgerhaus, Alte Schule (ObjektID: 8543), Vorstadtgasse 9
Bürgerhaus (ObjektID: 8561), Baumkircher Gasse 2
Bürgerhaus (ObjektID: 8562), Baumkircher Gasse 4-6
Bürgerhaus (ObjektID: 8558), Baumkircher Gasse 5
Bürgerhaus (ObjektID: 8559), Baumkircher Gasse 7
Bürgerhaus (ObjektID: 8563), Baumkircher Gasse 8
Bürgerhaus (ObjektID: 8560), Baumkircher Gasse 9
Bürgerhaus (ObjektID: 8564), Baumkircher Gasse 10, die Fassade des zweigeschoßigen Bürgerhauses weist historistischen Stuckdekor auf.
Bürgerhaus (ObjektID: 8565), Baumkircher Gasse 12
Bürgerhaus (ObjektID: 8572), Hauptplatz 1
Bürgerhaus (ObjektID: 8566), Hauptplatz 2
Bürgerhaus (ObjektID: 8573), Hauptplatz 5
Bürgerhaus (ObjektID: 8567), Hauptplatz 6
Bürgerhaus (ObjektID: 8568), Hauptplatz 8-10, das zweigeschoßige Bürgerhaus weist im Obergeschoß eine Nische mit einer hölzernen Figur der Immaculata aus dem 18. Jahrhundert auf.
Bürgerhaus (ObjektID: 8569), Hauptplatz 12, das zweigeschoßige Gebäude war einst das Wohnhaus jüdischer Familien.
Bürgerhaus (ObjektID: 8570), Hauptplatz 14-16, das zweigeschoßige Bürgerhaus mit kreuzgratgewölbter Einfahrt ist am Tor mit 1659 bezeichnet.
Bürgerhaus (ObjektID: 8571), Hauptplatz 18
Bürgerhaus (ObjektID: 8577), Klinger Gasse 5
Bürgerhaus (ObjektID: 8574), Klinger Gasse 6-8
Bürgerhaus (ObjektID: 8575), Klinger Gasse 10
Bürgerhaus (ObjektID: 8576), Klinger Gasse 12 - 14
Bürgerhaus (ObjektID: 8591), Lange Gasse 1
Bürgerhaus (ObjektID: 8592), Lange Gasse 3
Bürgerhaus (ObjektID: 8579), Lange Gasse 4-6
Bürgerhaus (ObjektID: 8593), Lange Gasse 5
Bürgerhaus (ObjektID: 8594), Lange Gasse 7-11, die Einfahrt des zweigeschoßigen Bürgerhauses weist Kreuzgratgewölbe aus dem 17. und 18. Jahrhundert auf.
Bürgerhaus (ObjektID: 8580), Lange Gasse 8
Bürgerhaus (ObjektID: 8581), Lange Gasse 10-12
Bürgerhaus (ObjektID: 8595), Lange Gasse 13-15
Bürgerhaus (ObjektID: 8582), Lange Gasse 14-20
Bürgerhaus (ObjektID: 8596), Lange Gasse 17
Bürgerhaus (ObjektID: 8597), Lange Gasse 19
Bürgerhaus (ObjektID: 8583), Lange Gasse 22-24
Bürgerhaus (ObjektID: 8584), Lange Gasse 26
Bürgerhaus (ObjektID: 8585), Lange Gasse 30
Bürgerhaus (ObjektID: 8586), Lange Gasse 32
Bürgerhaus (ObjektID: 8587), Lange Gasse 36-40
Bürgerhaus (ObjektID: 8588), Lange Gasse 42
Bürgerhaus (ObjektID: 8589), Lange Gasse 44-48
Bürgerhaus (ObjektID: 8590), Lange Gasse 50
Bürgerhaus (ObjektID: 8598), Rochusplatz 2
Bürgerhaus (ObjektID: 8600), Rochusplatz 3
Bürgerhaus (ObjektID: 8599), Rochusplatz 4
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30772), hinter Badweg 1
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30774), hinter Baumkircher Gasse 8
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30775), hinter Baumkircher Gasse 6
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30776), Stadtschlaining
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30777), hinter Hauptplatz 2
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30778), hinter Hauptplatz 2
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30779), hinter Klinger Gasse 1
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30780), hinter Lange Gasse 8
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30781), hinter Basteigasse 11
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30782), Stadtschlaining
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30783), hinter Basteigasse 1
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30784), hinter Basteigasse 1
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30785), hinter Basteigasse 1
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30786), hinter Basteigasse 3
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30787), hinter Basteigasse 5
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30788), hinter Basteigasse 3
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30789), hinter Basteigasse 5
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30790), hinter Basteigasse 5
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30791), hinter Basteigasse 5 u. 7
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30792), hinter Basteigasse 7
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30793), hinter Basteigasse 7
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30794), hinter Basteigasse 9
Mauern, Teil der Stadtmauer (ObjektID: 30795), hinter Basteigasse 9
Stadtmauer, Teil des ehem. Paulinerklosters (ObjektID: 8552), Klosterberg 2
Stadtmauer, Teil des ehem. Paulinerklosters (ObjektID: 8553), Klosterberg 4
Stadtmauer, Teil des ehem. Paulinerklosters (ObjektID: 8601), Klosterberg 6

Radwege: Die 23 km lange, übersichtlich und einheitlich mit grünen Schriftzug und Bodenmakierungen versehene Strecke des Radweges B 50 "Vierjahreszeiten", führt durch die wellenförmige Landschaft, ausgehend von Bad Tatzmannsdorf. Eine genaue Beschreibung mit allen Details findet man auf www.fahr-radwege.com (siehe auch www.best-of-burgenland.com mit einer Beschreibung aller Radwege des Burgenlandes).

Lauf- und Wanderwege:
Permanenter IVV Wanderweg, "Burg Schlaining - Weg", ca. 8,00 km, Markierung: Rote-Farbe und IVV-Aufkleber
W 30 - Burgblickweg, ca. 10,50 km, abwechslungsreicher Wanderweg mit fast ständigen Blick auf die Burg Schlaining.
W 31 - Bienenweg, ca. 9,50 km, Wanderweg mit Einkaufsmöglichkeiten vieler Bienenprodukte und anderer Köstlichkeiten
W 32 - Geschriebensteinweg, ca. 5,50 km, Gebirgswanderung im Burgenland mit Aussichtswarte
W 33 - Kohlstättwiesenweg, ca. 9,00 km, Wanderweg mit herrlichem Weitblick und viel Ruhe.
L 30 - Kohlleitenlaufweg, ca, 3,90 km, Leichte Laufrunde
L 31 - Arzberglaufweg, ca. 7,80 km, anspruchsvoller Laufweg
L 32 - Mitterriegellaufweg, ca. 7,80 km, Belaufbarer Waldweg
L 33 - Drumlinger Laufweg, 12,50 km, für Lauffreaks
Stadtschlaining, OrtstafelStadtschlainingStadtschlainingStadtschlainingStadtschlainingStadtschlainingStadtschlainingStadtschlaining, beide KirchenStadtschlaining, PaulinerkircheStadtschlaining, PaulinerkircheStadtschlaining, Wallner-MühleStadtschlaining, Wallner-MühleStadtschlaining, RathausStadtschlaining, WanderwegeStadtschlaining, Burg SchlainingStadtschlaining, Burg SchlainingStadtschlaining, Burg SchlainingStadtschlaining, Burg Schlaining

Fotos aus dem Jahr 2001:
Stadtschlaining, Postamt, jetzt Evanglisches GemeindezentrumStadtschlaining, Feuerwehr