Ungarisch: Hamvasd

Aschau liegt in einer hügeligen, sehr abwechslungsreichen Landschaft zwischen dem Tauchenbach- und dem Willersbachtal (Au) mit Blick auf Bernstein. Dieses Gebiet zählt zu den Ausläufern der "Buckligen Welt". Der Ort, auf etwa 500 m Seehöhe gelegen, schmiegt sich mit seinen Häusern in die leicht ansteigende Mulde, die östlich von einer kleinen Bergkuppe mit der Oswaldkapelle und westlich vom Kreuzberg (603 m) begrenzt ist. Vom Kreuzberg bietet sich ein prachtvoller Rundblick der im Norden von Hochneukirchen über Bernstein und den Geschriebenstein bis weit in die Ebene der Oberen Wart und Ungarn reicht. An klaren Tagen sind im Süden das Hügelland an der slowenischen Grenze und die Silhouette der Riegersburg zu sehen; das oststeirische Hügelland, das bergige Joglland und der Hochwechsel schließen den Kreis. Lassen sie sich verzaubern von der Schönheit und Vielfalt dieser abwechslungsreichen Landschaft.

Geschichte: Aus einer Urkunde des Jahres 1388 geht die erste Erwähnung unter dem Namen "Asso" hervor. Bald nach dem Toleranzpatent wurde in Aschau eine evangelische Volkschule errichtet, die 1859 in das neu errichtete evangelische Schul- und Bethaus übersiedelte, wo sie dann bis zum Neubau der öffentlichen Volksschule im Jahre 1957 verblieb. 1908 erfolgte die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Aschau.

Aschau, OrtstafelAschauAschauAschauAschau, SpringbrunnenAschau, FeuerwehrAschau, Erich Radeschnig , 1999Aschau, Schule