Die Bundeshauptstadt

Straßennamen, 5. Bezirk

A
Am Hundsturm, ca. 1850 benannt nach dem ehemaligen Vorort Hundsturm. Der Ursprung des Namens Hundsturm ist umstritten, die Namensgebung könnte einerseits von einem turmartigen Rüdenhaus, das Erzherzog Matthias im Jahr 1600 an diesem Ort für seine Jagdhunde errichten ließ, oder andererseits von der ehemaligen Hundsmühle (eigentlich: Hunczmühle) herrühren.
Amtshausgasse, 1862 benannt nach dem ehemaligen Amtshaus des Grundgerichts Hundsturm. Hieß davor Zwerch- und Schmidgasse.
Anzengrubergasse, 1890 benannt nach dem Schriftsteller Ludwig Anzengruber.
Arbeitergasse, 1871 benannt nach den Arbeiterfamilienhäusern, deren Bau diese Gasse einst entstehen ließ.

B
Bacherplatz, 1871 benannt nach dem Gärtner und "Armenrat" Leopold Bacher.
Bärengasse, 1862 benannt nach dem Haus Zum braunen Bären, in dem einst einer alten Wiener Sage nach der Braunbär eines Schaustellers die Bewohner in Angst und Schrecken versetzte, dann aber ein ihm wehrlos ausgeliefertes Baby in einer Wiege nur beschnupperte und völlig unversehrt ließ. Hieß davor Schmiedgasse.
Blechturmgasse, 1862 benannt nach einem Haus mit einem blechernen Turm. Hieß um 1829 Blecherne Thurmgasse, abschnittweise auch Alter Bürgerweg.
Brandmayergasse, 1875 benannt nach dem Apotheker Eduard Brandmayer, der von 1862 bis 1874 Bezirksvorsteher von Margareten war.
Bräuhausgasse, 1901 benannt nach dem Margaretener bzw. Hundsturmer Brauhaus, das von 1564 bis 1860 bestand. Hieß davor Untere Bräuhausgasse und ursprünglich Sackgasse.

C
Castelligasse, 1874 benannt nach dem Schriftsteller Ignaz Franz Castelli, der sich für den Tierschutz engagierte und 1846 den Verein gegen die Misshandlung der Tiere in Wien gründete, aus dem der heutige Tierschutzverein hervorging. Hieß davor Zwerchgasse bzw. Traubengasse.
Christophgasse, benannt nach dem Haus Zum heiligen Christoph.

D
Diehlgasse, 1886 benannt nach dem Industriellen Karl Diehl, der eine Fortbildungsschule für Mädchen stiftete. Hieß davor Koflergasse.

E
Eichenstraße, 1894 benannt nach zwei Eichen mit Marterln, die sich einst an der Stelle befanden, wo die Eichenstraße auf die Wilhelmstraße trifft. Hieß davor Dammstraße.
Einsiedlergasse, 1873 benannt nach dem Kirchendiener Matthäus Käufler, der hier im 18.Jahrhundert rund 20 Jahre als Einsiedler lebte.
Einsiedlerplatz, 1873 benannt, siehe Einsiedlergasse.
Embelgasse, 1875 benannt nach dem Topographen Franz Xaver Embel, der das erste Haus in dieser Gasse erbaute. Embel trieb in seiner Funktion als Magistratsrat den Schulbau in den Vorstädten voran und gilt als Gründer der die österreichischen Spezialtopographie.
Emil-Kralik-Gasse, 1927 benannt nach dem Journalisten Emil Kralik, der unter dem Pseudonym Habakuk für die Arbeiter-Zeitung und die "Volkstribüne" arbeitete.

F
Falcostiege, 2003 benannt nach dem Sänger und Musiker Falco, der einst in der Ziegelofengasse in Margareten lebte.
Fendigasse, 1875 benannt nach dem Maler und Lithographen Peter Fendi.
Franzensgasse, 1862 benannt nach Kaiser Franz II..

G
Gartengasse, 1862 benannt nach dem Margaretener Schlossgarten, der 1727 von der Gemeinde parzelliert wurde. Hieß davor Gärtnergasse.
Gassergasse, 1875 benannt nach dem Maler und Bildhauer Hanns Gasser. Hieß davor Raingasse.
Gaudenzdorfer Gürtel, 1894/1910 benannt nach dem Ortsnamen Gaudenzdorf. 1892 wurde Gaudenzdorf zum 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling eingemeindet. Hieß davor Gürtelstraße und Margaretengürtel.
Geigergasse, 1894 benannt nach dem Maler und Lithographen Johann Peter Geiger.
Gießaufgasse, 1842 benannt nach dem Webermeister und Armenvater Georg Gießauf.
Grohgasse, 1843 benannt nach dem Gastwirten und Grundbesitzer Georg Groh, der die Benennung nach seinem Namen erreichte, indem er den Grund und Boden für diese Gasse kostenlos zur Verfügung stellte.
Grüngasse, 1862 benannt nach dem Grundbesitzer Vinzenz Grün, der 1850 durch den Bau von vier Häusern diese Gasse entstehen ließ.
Grünwaldgasse, 1908 benannt nach Josef Grünwald, der einst Pfarrer von Matzleinsdorf war.

H
Hamburgerstraße, 1911 benannt nach dem Klavierfabrikanten und Gemeinderat Karl Hamburger.
Hartmanngasse, 1826 benannt nach dem Industriellen und Wohltäter Johann Georg Hartmann. Hieß davor Tempelgasse.
Hauslabgasse, 1891 benannt nach dem General und Kartographen Franz Ritter von Hauslab.
Hofgasse, ca. 1798 benannt nach dem Gutshof und Schloss Margareten.
Högelmüllergasse, 1875 benannt nach dem Offizier und Versicherungsfachmann Georg Ritter von Högelmüller, der Anfang des 19. Jahrhunderts die Österreichische Brandschadenversicherungsanstalt gründete.
Hollgasse, 1912 benannt nach der Wohltäterin Maria Holl, die einst eine Stiftung für Waisenkinder errichtete.

J
Jahngasse, 1877 benannt nach dem politischen Aktivisten Friedrich Ludwig Jahn, der Anfang des 19. Jahrhunderts als Turnvater Jahn das Turnwesen in Deutschland förderte. Hieß davor Mohngasse.
Johannagasse, benannt nach der Buchdruckerin und Wohltäterin Johanna Gorischek.
Josef-Schwarz-Gasse, 1912 benannt nach dem Kaffeehausbesitzer Josef Schwarz, der von 1897 bis 1910 Bezirksvorsteher von Margareten war.

K
Kettenbrückengasse, 1828 benannt nach der von 1828 bis 1830 über den Wienfluss erbauten Kettenbrücke. Hieß davor Lumpertgasse.
Kleine Neugasse, 1732 so benannt, weil sie "neu" angelegt wurde. Hieß ursprünglich Kleine neue Gasse.
Kliebergasse, 1879 benannt nach dem Maler und Bildhauer Josef Klieber.
Kohlgasse, 1887/1888 benannt nach dem Spenglermeister Jakob Kohl, der das erste Haus an dieser Stelle baute, wodurch die Gasse entstand.
Kriehubergasse, 1889 benannt nach dem Maler und Lithographen Josef Kriehuber, der zur Zeit des Biedermeier der gefragteste Porträtist der Wiener Gesellschaft war.
Krongasse, 1825 benannt nach dem Gasthaus Zur ungarischen Krone.

L
Landgutgasse, 1866 benannt nach dem ehemaligen Ausflugs- und Tanzlokal Altes Landgut, das ursprünglich eine Ziegelei war und an dessen Stelle sich heute der Verteilerkreis Favoriten befindet.
Laurenzgasse, 1862 benannt nach dem Ortsnamen Laurenzergrund, hieß davor Laurenzigasse. Als ehemaliger Vorort wurde Laurenzergrund 1861 eingemeindet und somit Teil des neu entstandenen 5. Wiener Gemeindebezirks Margareten. Der Name Laurenzergrund ist zurückzuführen auf das Kloster der Laurenzerinnen, das sich einst in Matzleinsdorf befand.
Leitgebgasse, 1875 benannt nach Andreas Ludwig Leitgeb, der von 1733 bis 1736 und von 1745 bis 1751 Bürgermeister von Wien war.
Leopold-Rister-Gasse, 1957 benannt nach Leopold Rister, der von 1921 bis 1934 Bezirksvorsteher von Margareten war.

M
Margaretengürtel, 1894 benannt nach dem ehemaligen Ortsnamen und dem nunmehrigen 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten. Der ehemalige Vorort wurde 1861 gemeinsam mit fünf anderen Vororten eingemeindet, der Name Margareten ist zurückzuführen auf eine einst der heiligen Margareta von Antiochia geweihten Kapelle. Der Margaretengürtel hieß ursprünglich Gaudenzdorfer Gürtel und Wiedner Gürtel.
Margaretenplatz, 1862 benannt, siehe Margaretengürtel. Hieß davor Schloßplatz.
Margaretenstraße, ca. 1900 benannt, siehe Margaretengürtel. Hieß davor Adlergasse, Neu-Wiedner Straße, Griesgasse, Reinprechtstorfer Hauptstraße, Obere Schloßgasse, Ziegelgasse, Obere Bräuhausgasse.
Matzleinsdorfer Platz, 1906 benannt nach dem ehemaligen Ortsnamen Matzleinsdorf. Bereits 1136 urkundlich erwähnt, wurde Matzleinsdorf 1850 erst zum 4., 1861 dann zum 5. Wiener Gemeindebezirk eingemeindet. Der Name ist zurückzuführen auf einen gewissen Mazilo, der einst die Siedlung gründete.
Mauthausgasse, 1862 benannt nach dem im 18. Jahrhundert bestandenen Linienamtsgebäudes Mauthaus. Hieß davor Liniengasse.
Mittersteig, benannt nach dem 1778 dafür verwendeten Namen Mittlere Steigg. Hieß ursprünglich Arme Schulgasse und Kleine Neue Gaßen.

N
Nevillegasse, 1862 benannt nach Franz Neville, der einst die nach ihm benannte, über den Wienfluss führende Nevillebrücke entwarf.
Nikolsdorfer Gasse, 1862 benannt nach dem ehemaligen Ortsnamen Nikolsdorf. 1562 erstmals urkundlich erwähnt, wurde Nikolsdorf 1850 erst zum 4., 1861 dann zum 5. Wiener Gemeindebezirk eingemeindet. Der Name ist zurückzuführen auf Nikolaus Olai, der einst die Siedlung gründete.

O
Obere Amtshausgasse, 1872 benannt nach dem ehemaligen Amtshaus des Grundgerichts Hundsturm. Hieß davor Amtshausgasse.

P
Pannaschgasse, 1891 benannt nach dem Dichter und Oberst Anton Pannasch.
Pilgramgasse, 1862 benannt nach dem Landschaftsbaumeister und Ratsmitglied Franz Anton Pilgram (1699 bis 1761). Nicht zu verwechseln mit dem Bildhauer Anton Pilgram, der Anfang des 16. Jahrhunderts bei Bauarbeiten am Stephansdom mitwirkte.

R
Rainergasse, 1862 benannt nach Erzherzog Rainer Ferdinand von Österreich. Hieß davor Mittelgasse und Blecherne Turmgasse.
Ramperstorffergasse, 1864 benannt nach dem Baumeister und Ratsherren Konrad Ramperstorffer, der 1408 gemeinsam mit dem Bürgermeister Konrad Vorlauf (der bei einem Bruderzwist zweier Habsburger zwischen die Fronten geriet) und dem Ratsherren Hans Rockh auf dem Marktplatz, an dessen Stelle sich heute der Lobkowitzplatz befindet, hingerichtet wurde.
Rechte Wienzeile, 1905 benannt nach der Lage am rechten Ufer des Wienflusses. Hieß davor Flussgasse, An der Wien und Wienstraße.
Redergasse, 1911 benannt nach dem Industriellen Josef Ferdinand Reder, der von 1861 bis 1863 und von 1865 bis 1880 Gemeinderat, und von 1862 bis 1881 Bezirksvorsteher von Margareten war. Hieß davor Wienstraße.
Reinprechtsdorfer Straße, 1862 benannt nach dem Ortsnamen Reinprechtsdorf. 1270 erstmals urkundlich erwähnt, wurde der Vorort Reinprechtsdorf 1850 erst zum 4., 1861 dann zum 5. Wiener Gemeindebezirk eingemeindet. Hieß davor Kugelgasse und Reinprechtsdorfer Hauptstraße.
Rüdigergasse, 1862 benannt nach dem Feldherren Rüdiger Graf Starhemberg, der Wien 1683 bei der Zweiten Türkenbelagerung verteidigte. Hieß davor Magdalenengasse.

S
Sankt-Johann-Gasse, 1908 benannt nach dem Spital Zu St. Johanns an der Als, das von Friedrich dem Schönen gegründet wurde und einst dieses Areal besaß.
Scalagasse, 1888 benannt nach dem Pfarrer Johann Scala, der von 1862 bis 1867 Gemeinderat war.
Schloßgasse, 1862 benannt nach dem ehemaligen Schloss Margareten. Hieß davor Große Schlossgasse.
Schönbrunner Straße, 1898 benannt nach dem Schloss Schönbrunn, zu dem diese Straße führt. Hieß davor Lange Gasse, Hundsturmer Straße, Gaudenzdorfer Hauptstraße und Meidling-Schönbrunner Straße.
Schußwallgasse, 1862 benannt nach einer Verteidigungsstellung im Linienwall, die sich einst an dieser Stelle befand. Hieß davor Am Linienwall.
Schwarzhorngasse, 1864 benannt nach Johann Rudolf Schmidt Freiherr von Schwarzhorn, der im 17. Jahrhundert Besitzer des Schlosses und der Grundherrschaft Margareten war.
Siebenbrunnenfeldgasse, 1904 benannt nach der Siebenbrunner Hofwasserleitung, die 1562 im Auftrag König Ferdinand I. errichtet wurde. Das Wasser wurde in sieben Brunnen in Oberreinprechsdorf gesammelt und über ein Reservoir unter der Augustinerbastei in die Hofburg geleitet. Hieß davor Siebenbrunnenfeld.
Siebenbrunnengasse, siehe Siebenbrunnenfeldgasse.
Siebenbrunnenplatz, 1904 benannt, siehe Siebenbrunnenfeldgasse. In Erinnerung an die Siebenbrunner Hofwasserleitung und die Eingemeindung der ehemaligen sieben Vororte zum 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten, wurde 1904 auf diesem Platz ein Brunnen-Denkmal errichtet.
Sonnenhofgasse, 1862 benannt nach dem Sonnenhof von Franz Anton Graf von Sonnau, der einst Besitzer der Grundherrschaft Margareten war. Hieß davor Kirchengasse.
Spengergasse, ca. 1830 benannt nach dem Gastwirt Melchior Spenger, der einst Ortsrichter von Magdalenengrund und Mariahilf war.
Stauraczgasse, 1949 benannt nach Franz Stauracz, der einst eine christliche Arbeiterbewegung gründete. Hieß von 1888 bis 1938 Kompertgasse und von 1938 bis 1949 Hölderlingasse.
Steggasse, 1862 benannt nach einem ehemaligem Steg, der über den Wienfluss führte.
Sterkgasse, 2004 benannt nach dem Journalisten und Publizisten Josef Sterk und seinem ebenfalls journalistisch tätig gewesenen Sohn Harald Sterk. Harald Sterk gilt als Wegbereiter für die Renovierung des Margaretener Rüdiger-Hofes.
Stöbergasse, 1877 benannt nach dem Kupferstecher Franz Stöber.
Stolberggasse, 1877 benannt nach Graf Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg und Graf Christian zu Stolberg-Stolberg, die beide Dichter waren und die eine Freundschaft mit Johann Wolfgang von Goethe verband.
Storkgasse, 1876 benannt nach Johann Friedrich Stork, der 1782 der erste Direktor des österreichischen Taubstummeninstituts wurde.
Straußengasse, 1837 benannt nach dem Gasthaus Zum goldenen Strauß.
Strobachgasse, 1906 benannt nach dem ehemaligen Wiener Bürgermeister Josef Strobach, der u.a. Obmann des Wählervereines der Vereinigten Christen in Margareten war. Hieß davor Wildemanngasse.

V
Viktor-Christ-Gasse, 1949 benannt nach dem Widerstandskämpfer Viktor Christ. Hieß davor Bachergasse.
Vogelsanggasse, 1901 benannt nach dem Publizisten Karl Freiherr von Vogelsang, der als ein Wegbereiter der österreichischen Arbeiterbewegung gilt. Hieß davor Heinegasse.

W
Wehrgasse, 1862 benannt nach der ehemaligen Gumpendorfer Stauanlage Wehr am Wienfluss.
Wiedner Hauptstraße, 1862 benannt nach dem ehemaligen Ortsnamen und nunmehrigen 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden. Hieß davor Alte Wieden Hauptstraße, Matzleinsdorfer Hauptstraße, Matzleinsdorfer Straße.
Wimmergasse, 1875 benannt nach Gottlieb August Wimmer, der im 19. Jahrhundert Pfarrer von Matzleinsdorf war.

Z
Zeinlhofergasse, 1888 benannt nach Johann Georg Zeinlhofer, der im 19. Jahrhundert Pfarrer von Margareten war.
Zentagasse, 1867 benannt nach dem Ortsnamen Zenta, zur Erinnerung an die Schlacht bei Zenta, bei der 1697 Prinz Eugen von Savoyen die Osmanen besiegte.
Zentaplatz, 1905 benannt, siehe Zentagasse.
Zeuggasse, 1862 benannt nach einer 1820 an dieser Stelle gegründeten Werkzeugfabrik. Hieß davor Blumengasse.
Ziegelofengasse, 1862 benannt nach einst hier bestandenen Ziegelöfen. Hieß davor Piaristengasse.

Quelle: Wikipedia, überarbeitet und ergänzt.



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