Die Bundeshauptstadt

12. Bezirk - Untermeidling

Flächenmäßig war Untermeidling ca. 9x größer als Obermeidling.

Als die Schönbrunner Straße entlang des Wienflusses angelegt wurde, begann man an dieser Stelle vermehrt Häuser zu bauen.

Im Süden von Untermeidling siedelten sich bei den Ziegelteichen zumeist Arbeiter an. Sie erhielten vom Stift Klosterneuburg die Erlaubnis, eine eigene Gemeinde zu bilden – Wilhelmsdorf. Die Bewohner waren Arbeiter der nahen Fabriken, Gärtnereien und Ziegeleien. Das Dorf wurde auch "Bei den Ziegelöfen" genannt. Die Wilhelmsdorfer Kapelle in der Rauchgasse und die Wilhelmstraße erinnern noch an das kleine "Dörfel".

Wappen: Das Herzschild im Zentrum steht für den Bezirksteil Untermeidling. Er zeigt eine aus den Wellen wachsende Nymphe mit silbernen, blau verzierten Kannen. Sie weist damit auf die Bedeutung des Wienflusses und die Heilquellen des Gebiets hin. Darunter befindet sich ein quaderförmiger, römischer Altarstein, der 1853 gefunden wurde. Der linke obere Wappenteil zeigt den Heiligen Johannes Nepomuk.

Quelle: ?, Bild: Buchhändler, gemeinfrei, Wappen gemeinfrei.

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