Die Bundeshauptstadt

22. Bezirk - Sondermuseum Aspern-Essling 1809

Das Sondermuseum Aspern-Essling 1809 befindet sich am Heldenplatz in Aspern, in unmittelbarer Nähe befinden sich auch der Löwe von Aspern sowie die Kirche St. Martin.

1858 ließ Erzherzog Albrecht (Sohn Erzherzog Karls) zur Erinnerung an die bei Aspern gefallenen den "Löwen von Aspern" durch den Bildhauer Anton Fernkorn ausführen.

Das Museum ASPERN bietet einen genauen Überblick über die zeitgeschichtlichen Ereignisse der kriegerischen Auseinandersetzungen der Französischen und Österreichischen Truppen im Mai 1809. Dokumentationen durch Uniformen, Blankwaffen, Schusswaffen, Briefe, Tagesbefehle, Gewehr- und Kanonenkugeln sowie Bilder der Heerführer und Generäle der kämpfenden Heere.

Ebenso umkämpft wie die Kirche von Aspern war der Schüttkasten in Essling der heute eine Dependance des Museums in Aspern beherbergt. In diesem befindet sich neben Uniformen, Bildern etc. das größte Mitteleuropäische Diarama mit 8.546 Figuren, Flusslandschaften, Häusern, optischen und akustischen Effekten in welchem die Schlacht von Aspern und Essling ausführlich dargestellt wird.

Der sterbende Löwe von Aspern begräbt unter seinem Körper die franz. Feldzeichen: franz. Adler, Fahnen sind die Symbole der franz. Reiterei.

Er stützt sein Haupt auf einen franz. Kürassierhelm. Der Löwe versinnbildlicht die tapferen Soldaten. Sie haben gekämpft, gesiegt und sind gestorben. Der Kranz von Eichenlaub um den Sockel bedeutet, dass deutschsprachige Männer Napoleon besiegt haben.

Der Löwe verzieht sein Gesicht in Wehmut und Zorn es ist Gewalt und Ungebeugtheit in seiner Haltung. Die Krallen presst er in den Stein - er stirbt.

Quelle: Text: Wikipedia, Bilder: www.nikles.net

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