Die Bundeshauptstadt

09. Bezirk - Universitätsbrunnen 'Eine Tür für Eurydike'

Der Universitätsbrunnen 'Eine Tür für Eurydike' befindet sich in der Badgasse 35 bzw. Reznicekgasse, im Bereich des ehemaligen Juridikums der Wirtschaftsuniversität (heute Arbeits- und Sozialgericht, Althanstraße 39-45), im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund. Um den Brunnen sind Sitzgruppen im Kreis angeordnet.

Der Brunnen wurde in den Jahren 1993-1994 vom österreichischen Bildhauer und Maler Maître Leherb (Helmut Leherbauer, * 14. März 1933 in Wien; † 28. Juni 1997 ebenda) und seiner Ehefrau, der Grafikerin und Malerin Lotte Profohs (* 16. November 1934 in Wien als Li(e)selotte Cäcilie Profohs; † 6. November 2012 ebenda), geschaffen.

Eurydike: In der griechischen Mythologie war Eurydike ein Baumgeist (Dryade) und mit dem Sänger Orpheus verheiratet. Sie starb an einem Giftschlangenbiss. Orpheus folgte ihr in die Unterwelt, um seine geliebte Gattin zu erlösen. Der magische Klang seiner Leier bezauberte alle, sodass ihm erlaubt wurde, Eurydike wieder mit sich hinaufzuführen, wobei er sie dabei allerdings nicht anschauen durfte. Als er es trotzdem tat, verlor er sie endgültig.

Ebenfalls von Leherb ist das Mosaik "Im Café" sowie das Bodenmosaik "Die Vögel des Leherb" im Donaupark in Wien-Donaustadt.


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Quelle: Text: www.nikles.net, Bilder: www.nikles.net



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