Die Bundeshauptstadt

07. Bezirk - ZOOM Kindermuseum (Museumsplatz 1)

Im ZOOM Kindermuseum darf nach Lust und Laune gefragt, geforscht, gefühlt und gespielt werden. Kinder erkunden hier die Welt mit allen Sinnen. Sie können Objekte berühren und ausprobieren und gelangen über das Greifen zum Begreifen. Spielen wird im ZOOM groß geschrieben und macht Lernen zu einem individuellen und kreativen Prozess.

Geschichte und Standort: Das ZOOM Kindermuseum wurde 1994 als erstes österreichisches Kindermuseum gegründet. Es zählt jährlich rund 105.000 BesucherInnen. 2001 bezog das ZOOM seine jetzigen Räumlichkeiten im Wiener Museums-Quartier. Damit ist es nicht nur zentraler Bestandteil der Wiener Kinderkultur, sondern auch Teil eines der größten Kulturviertel der Welt. Diese besondere Lage hat die inhaltliche Ausrichtung des Kindermuseums wesentlich geprägt: Das ZOOM orientiert sich stärker an Kunst als viele andere Kindermuseen und ist ein Ort der Interaktion zwischen Kindern und KünstlerInnen.

Struktur und Finanzierung: Das ZOOM ist eine eigenständige Institution, die inhaltlich und strukturell nicht in ein anderes Museum eingebunden ist und vom Verein interaktives Kindermuseum getragen wird. Der Vorstand dieses gemeinnützigen Vereins besteht aus VertreterInnen von Kultur, Politik und Wirtschaft. Ein vom ZOOM initiierter Kinderbeirat und ein pädagogischer Beirat üben eine beratende Funktion aus. Das Budget des ZOOM Kindermuseums setzt sich zu rund 60 Prozent aus Subventionen der Stadt Wien und zu 40 Prozent aus Sponsoring, Ticketverkäufen, Ausstellungs- und Raumvermietung zusammen.

Partner und Sponsoring: Im Vergleich zu anderen Kultur- und Bildungseinrichtungen finanziert sich das ZOOM in einem hohen Maße aus Sponsoringmitteln. Durchschnittlich 15 Prozent des Budgets werden jährlich aus Partnerschaften mit Wirtschaftsunternehmen und aus Sponsoring generiert. Ohne diese großzügige Unterstützung könnte das ZOOM seine vielfältigen Programme nicht realisieren.

Weblink: www.kindermuseum.at

Quelle: Text: www.kindermuseum.at (Pressetext), Bilder: Max Wittmann unter der Lizenz CC BY-SA 3.0.



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