Die Bundeshauptstadt

06. Bezirk - Getreidemarktkaserne

Die Getreidemarktkaserne im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf bestand ursprünglich (ab 1732) aus einem Privathaus.

Nach der Auflösung der Stadtguardia durch Maria Theresia 1741 erhielten die Bürger der Stadt Wien die Möglichkeit, sich durch den Bau von Kasernen von der Einquartierungspflicht loszukaufen.

Am 5. April 1748 wurde nach der Genehmigung der vom Militäringenieur Donato Felice d’Allio ausgearbeiteten Pläne durch Maria Theresia und der Fertigstellung der Salzgrieskaserne mit dem Bau auf dem dem Theobaldkloster gehörigen Grundstück begonnen. Bezogen wurde die neue Kaserne auf dem Areal Rahlgasse 1, Gumpendorfer Straße 2–12, Theobaldgasse 1–7 und 2–10 sowie Königsklostergasse 2–4 am 25. September 1753.

Im Zuge der Kasernentransaktion wurde 1903 die Kaserne der k.u.k. Armee abgerissen und ein neues Stadtviertel angelegt, wobei auch die Theobaldgasse angelegt wurde.

Quelle: Text: Wikipedia, Bilder: Peter Gugerell, gemeinfrei.



Disclaimer

Einige Texte sind von der freien Wikipedia kopiert und angepasst worden. Die allermeisten Bild- und Mediendateien sind aus eigener Quelle und können auf Anfrage für eigene Webseiten verwendet werden. Sollten sich dennoch Bild- oder Mediendateien auf dieser Seite finden, welche einen Copyright unterliegen, so bitte ich um Verständigung per Email guenter.nikles@gmx.at, damit ich einen Copyright-Vermerk bzw. Weblink anbringen kann, bzw. auf Wunsch die Bild- oder Mediendateien löschen kann.

Kontakt

Günter Nikles
Josef Reichl-Str. 17a/7
7540 Güssing
Austria

Email: guenter.nikles@gmx.at
Website: www.nikles.net
Fax: 03322/44384