Wasser - Szentgyörgyvölgyi-patak
Der Szentgyörgyvölgyi-patak (auch Velemér-patak) entspringt auf slowenischem Gebiet
oberhalb des kleinen, wenig bevölkerungsreichen Szerdahely.
Auf alten k.u.k.-Karten wird der Bach auch als Curik-Bach bezeichnet.
Die Topographie, die Vegetation und das Klima entsprechen ebenfalls denen der eigentlichen Örség.
Das Tal, durch das der Bach fließt, ist auch als Veleméri-Tal bekannt.
Bei Magyarszombatfa erreicht der Bach ungarisches Gebiet. Oberhalb davon, nahe der slow.-ung. Grenze, befindet sich auf dem 295 Meter hochen Ritasi-Hügel ein Aussichtsturm, der einen wunderbaren Blick auf die bewaldete Hügellandschaft der Örség und das hügelige Vendvidék, bietet.
Nach Magyarszombatfa, Gödörháza und Velemér erreicht der Szentgyörgyvölgyi-patak die Ortschaft Cséplak, die sich bereits im Komitat Zala befindet.
Dann folgt auf dem Komitatsgebiet Zala die Ortschaft Szentgyörgyvölgy, nachdem der Bach benannt wurde.
Weiter flussabwärts befindet sich Nemesnép, ein Dorf mit fünf Ortsteilen, das, wie der Name schon sagt, ein Adelsdorf ist. Der Szentgyörgyvölgyi-patak setzt seinen Lauf weiter unten in der Ebene fort und mündet in den slowenischen Kebele-patak, der, nachdem er die Hetés-Region vom Osten abgetrennt hat, wieder auf slowenisches Gebiet zurückkehrt und in die Lendvá mündet.
Quelle: Text: www.nikles.net, Bilder: Google Maps.
Bei Magyarszombatfa erreicht der Bach ungarisches Gebiet. Oberhalb davon, nahe der slow.-ung. Grenze, befindet sich auf dem 295 Meter hochen Ritasi-Hügel ein Aussichtsturm, der einen wunderbaren Blick auf die bewaldete Hügellandschaft der Örség und das hügelige Vendvidék, bietet.
Nach Magyarszombatfa, Gödörháza und Velemér erreicht der Szentgyörgyvölgyi-patak die Ortschaft Cséplak, die sich bereits im Komitat Zala befindet.
Dann folgt auf dem Komitatsgebiet Zala die Ortschaft Szentgyörgyvölgy, nachdem der Bach benannt wurde.
Weiter flussabwärts befindet sich Nemesnép, ein Dorf mit fünf Ortsteilen, das, wie der Name schon sagt, ein Adelsdorf ist. Der Szentgyörgyvölgyi-patak setzt seinen Lauf weiter unten in der Ebene fort und mündet in den slowenischen Kebele-patak, der, nachdem er die Hetés-Region vom Osten abgetrennt hat, wieder auf slowenisches Gebiet zurückkehrt und in die Lendvá mündet.
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