Nemesládony
Nemesládony ist ein Dorf im Komitat Vas, im Kreis Sárvár.
Geografie: Nemesládony liegt östlich von Köszeg und westlich von Répcelak. Die Nachbarorte sind Iván im Norden, Csér im Nordosten, Nagygeresd im Osten, Tompaládony im Süden und Sajtoskál im Westen.
Verkehr: Zufahrt nur auf der Straße, von Sajtoskál oder Tompaládony, auf der Straße 8642.
Es gibt keine Eisenbahnlinie, die nächstgelegene Bahnverbindung ist der Bahnhof Vasegerszeg der Bahnlinie Hegyeshalom-Szombathely, 6 km südöstlich.
Geschichte: Der Name wurde erstmals 1234 als Ladun urkundlich erwähnt, als es bereits als Ort mit einer Kirche erwähnt wurde. Im Jahr 1332 wird im päpstlichen Zehntregister auch eine Kirche erwähnt, die nach dem Heiligen Nikolaus benannt ist. Ihre Bewohner wurden nach 1550 evangelisch.
Die ersten bekannten Besitzer waren Mitglieder der Familie Ládonyi. Im Jahr 1467 wurde die Familie Niczky als Besitzer erwähnt, und 1580 baute Bálint Niczky hier eine Mühle.
Im 18. und 19. Jahrhundert war diese Familie der größte Grundbesitzer des Dorfes.
Vor dem Vertrag von Trianon gehörte sie zum Bezirk Csepreg im Komitat Sopron. Im Jahr 1910 waren 523 der 526 Einwohner Ungarn. Damals waren 317 der Einwohner römisch-katholisch, 201 evangelisch und 8 israelitisch.
Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 bezeichneten sich 78,3 % der Einwohner als Ungarn, 0,8 % als Slowaken (21,7 % machten keine Angaben; aufgrund der doppelten Identitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: römisch-katholisch 46,5 %, reformiert 0,8 %, evangelisch 17,1 %, konfessionslos 3,1 % (32,6 % machten keine Angaben).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Pfarrkirche Hl. Nikolaus: Die nach dem Heiligen Nikolaus benannte Pfarrkirche stammt aus der Árpád-Zeit. Sie wurde 1751 im Barockstil umgebaut und 1832 erneut umgebaut, als sie ihre Orgel erhielt.
Persönlichkeiten:
Márton Németh, Gartenbauingenieur, Weinbauingenieur, Kandidat der Agrarwissenschaften (1973), wurde hier am 8. November 1910 geboren (gest. in Pécs, 11. Juli 1986).
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Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: Wappen, gemeinfrei.
Geografie: Nemesládony liegt östlich von Köszeg und westlich von Répcelak. Die Nachbarorte sind Iván im Norden, Csér im Nordosten, Nagygeresd im Osten, Tompaládony im Süden und Sajtoskál im Westen.
Verkehr: Zufahrt nur auf der Straße, von Sajtoskál oder Tompaládony, auf der Straße 8642.
Es gibt keine Eisenbahnlinie, die nächstgelegene Bahnverbindung ist der Bahnhof Vasegerszeg der Bahnlinie Hegyeshalom-Szombathely, 6 km südöstlich.
Geschichte: Der Name wurde erstmals 1234 als Ladun urkundlich erwähnt, als es bereits als Ort mit einer Kirche erwähnt wurde. Im Jahr 1332 wird im päpstlichen Zehntregister auch eine Kirche erwähnt, die nach dem Heiligen Nikolaus benannt ist. Ihre Bewohner wurden nach 1550 evangelisch.
Die ersten bekannten Besitzer waren Mitglieder der Familie Ládonyi. Im Jahr 1467 wurde die Familie Niczky als Besitzer erwähnt, und 1580 baute Bálint Niczky hier eine Mühle.
Im 18. und 19. Jahrhundert war diese Familie der größte Grundbesitzer des Dorfes.
Vor dem Vertrag von Trianon gehörte sie zum Bezirk Csepreg im Komitat Sopron. Im Jahr 1910 waren 523 der 526 Einwohner Ungarn. Damals waren 317 der Einwohner römisch-katholisch, 201 evangelisch und 8 israelitisch.
Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 bezeichneten sich 78,3 % der Einwohner als Ungarn, 0,8 % als Slowaken (21,7 % machten keine Angaben; aufgrund der doppelten Identitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: römisch-katholisch 46,5 %, reformiert 0,8 %, evangelisch 17,1 %, konfessionslos 3,1 % (32,6 % machten keine Angaben).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Pfarrkirche Hl. Nikolaus: Die nach dem Heiligen Nikolaus benannte Pfarrkirche stammt aus der Árpád-Zeit. Sie wurde 1751 im Barockstil umgebaut und 1832 erneut umgebaut, als sie ihre Orgel erhielt.
Persönlichkeiten:
Márton Németh, Gartenbauingenieur, Weinbauingenieur, Kandidat der Agrarwissenschaften (1973), wurde hier am 8. November 1910 geboren (gest. in Pécs, 11. Juli 1986).
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