Ispánk (Espang)
Ispánk (deutsch: Espang) ist ein Dorf im Komitat Vas, im Kreis Körmend.
Entwässert wird Ispánk durch den Ispánki-patak.
Geografie: Das Dorf befindet sich in der Vasi-Hegyhát, in der Orség, nordöstlich von Öriszentpéter. Obwohl das Verwaltungsgebiet von der Straße 7451 zwischen Magyarszombatfa und Csákánydoroszló durchquert wird, kann man das Dorfzentrum als abgeschieden betrachten, denn es ist nur über die Straße 74 174 zu erreichen, die an der nördlichen Grenze von Öriszentpéter von der ersteren abzweigt. Östlich von Ispánk entspringt der Nagyrákosi-patak, welcher in Nagyrákos in die Zala mündet.
Geschichte: Der Name Ispánk ist slawischen Ursprungs und eine adjektivische Form von ispan. In der deutschen Literatur wird er von dem Wort Espenwang/Espang abgeleitet. Die erste schriftliche Erwähnung des Namens stammt aus dem Jahr 1393, in der Form Yspank.
Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 gaben 88,9 % der Einwohner an, Ungar zu sein (11,1 % gaben keine Erklärung ab). Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: Römisch-katholisch 22,2 %, evangelisch 44,4 %, konfessionslos 4,4 % (21,1 % machten keine Angaben).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
"Bettlerhäuser": 12 East Ser, 18 West Ser.
Scheunentheater Artemysa
Derzeit (2005) befindet sich die einzige inländische Anlage, die Bioplasma produziert, in Ispanko.
Größere Karte anzeigen
Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: Google Maps und Wappen gemeinfrei.
Geografie: Das Dorf befindet sich in der Vasi-Hegyhát, in der Orség, nordöstlich von Öriszentpéter. Obwohl das Verwaltungsgebiet von der Straße 7451 zwischen Magyarszombatfa und Csákánydoroszló durchquert wird, kann man das Dorfzentrum als abgeschieden betrachten, denn es ist nur über die Straße 74 174 zu erreichen, die an der nördlichen Grenze von Öriszentpéter von der ersteren abzweigt. Östlich von Ispánk entspringt der Nagyrákosi-patak, welcher in Nagyrákos in die Zala mündet.
Geschichte: Der Name Ispánk ist slawischen Ursprungs und eine adjektivische Form von ispan. In der deutschen Literatur wird er von dem Wort Espenwang/Espang abgeleitet. Die erste schriftliche Erwähnung des Namens stammt aus dem Jahr 1393, in der Form Yspank.
Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 gaben 88,9 % der Einwohner an, Ungar zu sein (11,1 % gaben keine Erklärung ab). Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: Römisch-katholisch 22,2 %, evangelisch 44,4 %, konfessionslos 4,4 % (21,1 % machten keine Angaben).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
"Bettlerhäuser": 12 East Ser, 18 West Ser.
Scheunentheater Artemysa
Derzeit (2005) befindet sich die einzige inländische Anlage, die Bioplasma produziert, in Ispanko.
Größere Karte anzeigen
Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: Google Maps und Wappen gemeinfrei.
Disclaimer
Danke, dass Sie unsere Webseite ausgewählt haben. Wir freuen uns, Sie hier zu haben und möchten unser Wissen mit Ihnen teilen. Sie können uns gerne zu verschiedenen Themen unter der Email office@nikles.net schreiben. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Tages.
Die meisten Bilddateien sind aus eigener Quelle und können auf Anfrage kostenlos für eigene Webseiten verwendet werden. Auf Wunsch auch in höherer Auflösung.
Kontakt
Bevorzugte Kontaktaufnahme ist Email.
Email:
office@nikles.net
Website:
www.nikles.net
Günter Nikles,
Josef Reichl-Straße 17a/7,
A-7540 Güssing
Österreich