Mosonudvar ((Neuhof)
Mosonudvar, deutsch: Neuhof, ist ein Dorf im Komitat Győr-Moson-Sopron, im Kreis Mosonmagyaróvár,
das am 3. Oktober 2010 als eigenständiges Dorf aus der zu Mosonmagyaróvár gehörenden Siedlung Újudvar gegründet wurde.
Mit einer Fläche von 157 Hektar ist sie die kleinste Siedlung des Komitats und eine der kleinsten des Landes.
Mosonudvar hat 429 Einwohner (Stand 1.1.2021).
Geografie: Der Ort liegt 2,5 km südwestlich von Mosonmagyaróvár. Neben der Kreisstadt hat es nur zwei kommunale Nachbarn: Újrónafo im Südwesten und Mosonszolnok im Westen. Die Gemeinde liegt direkt an der Hauptstraße 86, der einzigen Zufahrt auf der Straße. Es gibt keine Eisenbahnlinie.
Geschichte: Újudvar war vor dem Regimewechsel ein Bauernhof des Staatsgutes Lajta-Hanság. Am 5. April 2009 wurde ein gültiges und erfolgreiches lokales Referendum abgehalten, bei dem die Einwohner von Újudvar für die Abspaltung stimmten. Im Dezember genehmigte Präsident László Sólyom die Gründung der neuen Gemeinde, die den Namen Mosonudvar erhielt, weil es im Komitat Zala bereits eine Gemeinde namens Újudvar gab.
Veränderung der Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 erklärten sich 82,8 % der Einwohner als Ungarn, 0,2 % als Bulgaren, 0,2 % als Kroaten, 0,9 % als Deutsche, 1,4 % als Rumänen, 0,5 % als Slowaken, 0,2 % als Slowenen (16,7 % machten keine Angaben; aufgrund von Doppelidentitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: römisch-katholisch 35,5%, reformiert 4,3%, evangelisch 0,9%, griechisch-katholisch 1,1%, israelitisch 0,2%, konfessionslos 27,7% (29,7% machten keine Angaben).
Größere Karte anzeigen
Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: Google Maps.
Geografie: Der Ort liegt 2,5 km südwestlich von Mosonmagyaróvár. Neben der Kreisstadt hat es nur zwei kommunale Nachbarn: Újrónafo im Südwesten und Mosonszolnok im Westen. Die Gemeinde liegt direkt an der Hauptstraße 86, der einzigen Zufahrt auf der Straße. Es gibt keine Eisenbahnlinie.
Geschichte: Újudvar war vor dem Regimewechsel ein Bauernhof des Staatsgutes Lajta-Hanság. Am 5. April 2009 wurde ein gültiges und erfolgreiches lokales Referendum abgehalten, bei dem die Einwohner von Újudvar für die Abspaltung stimmten. Im Dezember genehmigte Präsident László Sólyom die Gründung der neuen Gemeinde, die den Namen Mosonudvar erhielt, weil es im Komitat Zala bereits eine Gemeinde namens Újudvar gab.
Veränderung der Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 erklärten sich 82,8 % der Einwohner als Ungarn, 0,2 % als Bulgaren, 0,2 % als Kroaten, 0,9 % als Deutsche, 1,4 % als Rumänen, 0,5 % als Slowaken, 0,2 % als Slowenen (16,7 % machten keine Angaben; aufgrund von Doppelidentitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: römisch-katholisch 35,5%, reformiert 4,3%, evangelisch 0,9%, griechisch-katholisch 1,1%, israelitisch 0,2%, konfessionslos 27,7% (29,7% machten keine Angaben).
Größere Karte anzeigen
Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: Google Maps.
Disclaimer
Danke, dass Sie unsere Webseite ausgewählt haben. Wir freuen uns, Sie hier zu haben und möchten unser Wissen mit Ihnen teilen. Sie können uns gerne zu verschiedenen Themen unter der Email office@nikles.net schreiben. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Tages.
Die meisten Bilddateien sind aus eigener Quelle und können auf Anfrage kostenlos für eigene Webseiten verwendet werden. Auf Wunsch auch in höherer Auflösung.
Kontakt
Bevorzugte Kontaktaufnahme ist Email.
Email:
office@nikles.net
Website:
www.nikles.net
Günter Nikles,
Josef Reichl-Straße 17a/7,
A-7540 Güssing
Österreich