Magyarnádalja (Obernadelau)
Magyarnádalja (deutsch: Obernadelau) ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Körmend des Komitats Vas.
Die Grenze zu Österreich verläuft 2 km entfernt südwestlich (Hagensdorf).
Am 1. Januar 2011 lebten 219 Einwohner auf einer Fläche von 3,85 km˛.
Geografische Lage: Magyarnádalja liegt 4 km westlich von Körmend. Die Grenze zu Österreich verläuft 2 km südwestlich sowie nordwestlich des Dorfes. Wenig südwestlich von Magyarnádalja mündet die Strem in die Pinka, die ein linker Nebenfluss der Rába ist.
Geschichte: Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahre 1391. Es gehörte zu Németújvár und später - durch Erbschaft - der Familie Batthyány, die es ihrem Gut Körmend angliederte.
Bevölkerung: Im Jahr 2001 identifizierten sich fast 100 % der Bevölkerung als Ungarn (davon waren etwa 3,5 % Roma und etwa 2 % deutscher Nationalität).
Bei der Volkszählung 2011 bezeichneten sich 95,5 % der Bevölkerung als Ungarn, 4,1 % als Deutsche, 2,7 % als Roma, 0,5 % als Slowenen (13,6 % machten keine Angaben; aufgrund von Doppelidentitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die religiöse Aufteilung war wie folgt: römisch-katholisch 75,1 %, reformiert 2,7 %, evangelisch 2,3 %, israelitisch 0,5 %, konfessionslos 3,6 % (13,6 % machten keine Angaben).
Religion: Nach der Volkszählung von 2001 sind ca. 94% der Bevölkerung römisch-katholisch und ca. 1,5% evangelisch, während ca. 2,5% keine Angaben gemacht haben.
Römisch-katholische Kirche: Es gehört zur Pfarre Körmend im Orség-Eparchialbezirk der Diözese Szombathely (Episkopat). In der Siedlung gibt es kein römisch-katholisches Gotteshaus.
Lutherische Kirche: Das Dorf gehört zur evangelischen Gemeinde Körmend in der Diözese Vas (Eparchie) der westlichen (transdanubischen) evangelischen Diözese (Episkopat).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Bildstock Szoptató Madonna: Der Bildstock (Szoptató Madonna, Stillende Madonna) befindet sich an der Petöfi utca in Magyarnádalja. Die Inschrift lautet: 'HÁLÁBÓL 1997-BEN DR ZIMICS BÉLA ÉS NEJE MOLNÁR JÚLIA' (IN DANKBARKEIT 1997 DR. BÉLA ZIMICS UND SEINE FRAU MOLNÁR JÚLIA).
Denkmal 1956: Das Denkmal 1956 (1956-os kopjafa) befindet sich an der Petöfi utca (Straße 87111) in Magyarnádalja. Die Inschrift lautet: 'EMLÉKEZZÜNK AZ 1956-OS FORRADALOM ÉS SZABADSÁGHARC HŐSEIRE, MÄRTÍRJAIRA AHOL A HŐSÖKET NEM FELEJTIK MINDIG LESZNEK ÚJAK!' (ERINNERN WIR UNS AN DIE HELDEN UND MÄRTYRER DER REVOLUTION UND DES FREIHEITSKAMPFES VON 1956: WO HELDEN NICHT VERGESSEN WERDEN, WIRD ES IMMER NEUE HELDEN GEBEN!).
Friedhofskreuz 1898: Das Friedhofskreuz befindet sich am Friedhof in Magyarnádalja. Die Inschrift lautet: 'ISTEN DICSŐSÉGÉRE ÉS A SZÜZ MÁRIA TISZTELETÉRE EMELTÉK 1898' (ZUM RUHME GOTTES UND ZU EHREN DER JUNGFRAU MARIA GESCHAFFEN 1898).
Glockenturm: Der hölzerne Glockenturm befindet sich an der Petöfi utca in Magyarnádalja.
Kriegerdenkmal: Das Soldatendenkmal befindet sich an der Petöfi utca (Straße 87111) in Magyarnádalja. Die Inschrift auf der Rückseite lautet: 'HM Hadtörténeti Intézet és Múzeum Magyarnádalja Köszég Önkormányzata 2021.' (HM Militärhistorisches Institut und Museum Magyarnádalja Gemeinde Magyarnádalja 2021.).
Skulptur 1848: Die Skulptur mit der Jahreszahl 1848 befindet sich an der Petöfi utca (Straße 87111) in Magyarnádalja.
Steinkreuz 1906: Das steinerne Kreuz mit der Jahreszahl 1906 befindet sich an der Petöfi utca in Magyarnádalja, gegenüber dem Glockenturm. Die Inschrift lautet: 'Isten dicsosegére emeltette Berbás János és neje Huszár Fáni 1906' (Errichtet zur Ehre Gottes von János Berbás und seiner Frau Fáni Huszár 1906).
Szent István, Millennium-Denkmal: Das Denkmal Szent István, Millenniumi emlékmű (Hl. Stefan, Millennium-Denkmal) wurde im Jahr 2000 erschaffen und befindet sich an der Petöfi utca (Straße 87111) in Magyarnádalja.
Wegweiser: Wegweiser an der Kreuzung Petöfi utca (Straße 87111) und Rákóczi utca (Straße 8708) in Magyarnádalja.
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Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: www.nikles.net.
Am 1. Januar 2011 lebten 219 Einwohner auf einer Fläche von 3,85 km˛.
Geografische Lage: Magyarnádalja liegt 4 km westlich von Körmend. Die Grenze zu Österreich verläuft 2 km südwestlich sowie nordwestlich des Dorfes. Wenig südwestlich von Magyarnádalja mündet die Strem in die Pinka, die ein linker Nebenfluss der Rába ist.
Geschichte: Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahre 1391. Es gehörte zu Németújvár und später - durch Erbschaft - der Familie Batthyány, die es ihrem Gut Körmend angliederte.
Bevölkerung: Im Jahr 2001 identifizierten sich fast 100 % der Bevölkerung als Ungarn (davon waren etwa 3,5 % Roma und etwa 2 % deutscher Nationalität).
Bei der Volkszählung 2011 bezeichneten sich 95,5 % der Bevölkerung als Ungarn, 4,1 % als Deutsche, 2,7 % als Roma, 0,5 % als Slowenen (13,6 % machten keine Angaben; aufgrund von Doppelidentitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die religiöse Aufteilung war wie folgt: römisch-katholisch 75,1 %, reformiert 2,7 %, evangelisch 2,3 %, israelitisch 0,5 %, konfessionslos 3,6 % (13,6 % machten keine Angaben).
Religion: Nach der Volkszählung von 2001 sind ca. 94% der Bevölkerung römisch-katholisch und ca. 1,5% evangelisch, während ca. 2,5% keine Angaben gemacht haben.
Römisch-katholische Kirche: Es gehört zur Pfarre Körmend im Orség-Eparchialbezirk der Diözese Szombathely (Episkopat). In der Siedlung gibt es kein römisch-katholisches Gotteshaus.
Lutherische Kirche: Das Dorf gehört zur evangelischen Gemeinde Körmend in der Diözese Vas (Eparchie) der westlichen (transdanubischen) evangelischen Diözese (Episkopat).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Bildstock Szoptató Madonna: Der Bildstock (Szoptató Madonna, Stillende Madonna) befindet sich an der Petöfi utca in Magyarnádalja. Die Inschrift lautet: 'HÁLÁBÓL 1997-BEN DR ZIMICS BÉLA ÉS NEJE MOLNÁR JÚLIA' (IN DANKBARKEIT 1997 DR. BÉLA ZIMICS UND SEINE FRAU MOLNÁR JÚLIA).
Denkmal 1956: Das Denkmal 1956 (1956-os kopjafa) befindet sich an der Petöfi utca (Straße 87111) in Magyarnádalja. Die Inschrift lautet: 'EMLÉKEZZÜNK AZ 1956-OS FORRADALOM ÉS SZABADSÁGHARC HŐSEIRE, MÄRTÍRJAIRA AHOL A HŐSÖKET NEM FELEJTIK MINDIG LESZNEK ÚJAK!' (ERINNERN WIR UNS AN DIE HELDEN UND MÄRTYRER DER REVOLUTION UND DES FREIHEITSKAMPFES VON 1956: WO HELDEN NICHT VERGESSEN WERDEN, WIRD ES IMMER NEUE HELDEN GEBEN!).
Friedhofskreuz 1898: Das Friedhofskreuz befindet sich am Friedhof in Magyarnádalja. Die Inschrift lautet: 'ISTEN DICSŐSÉGÉRE ÉS A SZÜZ MÁRIA TISZTELETÉRE EMELTÉK 1898' (ZUM RUHME GOTTES UND ZU EHREN DER JUNGFRAU MARIA GESCHAFFEN 1898).
Glockenturm: Der hölzerne Glockenturm befindet sich an der Petöfi utca in Magyarnádalja.
Kriegerdenkmal: Das Soldatendenkmal befindet sich an der Petöfi utca (Straße 87111) in Magyarnádalja. Die Inschrift auf der Rückseite lautet: 'HM Hadtörténeti Intézet és Múzeum Magyarnádalja Köszég Önkormányzata 2021.' (HM Militärhistorisches Institut und Museum Magyarnádalja Gemeinde Magyarnádalja 2021.).
Skulptur 1848: Die Skulptur mit der Jahreszahl 1848 befindet sich an der Petöfi utca (Straße 87111) in Magyarnádalja.
Steinkreuz 1906: Das steinerne Kreuz mit der Jahreszahl 1906 befindet sich an der Petöfi utca in Magyarnádalja, gegenüber dem Glockenturm. Die Inschrift lautet: 'Isten dicsosegére emeltette Berbás János és neje Huszár Fáni 1906' (Errichtet zur Ehre Gottes von János Berbás und seiner Frau Fáni Huszár 1906).
Szent István, Millennium-Denkmal: Das Denkmal Szent István, Millenniumi emlékmű (Hl. Stefan, Millennium-Denkmal) wurde im Jahr 2000 erschaffen und befindet sich an der Petöfi utca (Straße 87111) in Magyarnádalja.
Wegweiser: Wegweiser an der Kreuzung Petöfi utca (Straße 87111) und Rákóczi utca (Straße 8708) in Magyarnádalja.
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