Olaszfa 
Olaszfa (dt. Wolfsgrub) ist ein Dorf im Komitat Vas,
Kreis Vasvár, in der Kemeneshát.
Geografie: Olaszfa ist ein sogenanntes "Sackdorf" und liegt am südlichen Rand des Komitats Vas, etwa 60 km von der österreichisch-ungarischen Grenze entfernt und nur wenige Kilometer von der Grenze zum Komitat Zala entfernt. Die Straße 7383 führt am Rande des Verwaltungsgebiets entlang, die einzige Zufahrt erfolgt über die Nebenstraße 73 252, die von der Straße zwischen Pácsony und Oszkó in östlicher Richtung abzweigt.
Geschichte: Die heutige Gemeinde entstand 1941 aus dem Zusammenschluss der beiden Gemeinden Kozmafa und Olaszka unter dem Namen Kozmaolaszka. Sein heutiger Name wurde 1942 vergeben.
Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 bezeichneten sich 95,7 % der Einwohner als Ungarn, 7,6 % als Roma, 0,5 % als Deutsche (4 % machten keine Angaben; aufgrund der doppelten Identitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: römisch-katholisch 78,3 %, reformiert 7,6 %, griechisch-katholisch 0,5 %, konfessionslos 2 % (9,8 % machten keine Angaben).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Denkmal: Verschiedene Denkmäler an der Kossuth utca, Straße 73252.
Kirche St. Nikolaus
Steinernes Kreuz: Steinkreuz in Olaszfa, in Richtung Pácsony.
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Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: Google Maps und Wappen, gemeinfrei.
Geografie: Olaszfa ist ein sogenanntes "Sackdorf" und liegt am südlichen Rand des Komitats Vas, etwa 60 km von der österreichisch-ungarischen Grenze entfernt und nur wenige Kilometer von der Grenze zum Komitat Zala entfernt. Die Straße 7383 führt am Rande des Verwaltungsgebiets entlang, die einzige Zufahrt erfolgt über die Nebenstraße 73 252, die von der Straße zwischen Pácsony und Oszkó in östlicher Richtung abzweigt.
Geschichte: Die heutige Gemeinde entstand 1941 aus dem Zusammenschluss der beiden Gemeinden Kozmafa und Olaszka unter dem Namen Kozmaolaszka. Sein heutiger Name wurde 1942 vergeben.
Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 bezeichneten sich 95,7 % der Einwohner als Ungarn, 7,6 % als Roma, 0,5 % als Deutsche (4 % machten keine Angaben; aufgrund der doppelten Identitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: römisch-katholisch 78,3 %, reformiert 7,6 %, griechisch-katholisch 0,5 %, konfessionslos 2 % (9,8 % machten keine Angaben).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Denkmal: Verschiedene Denkmäler an der Kossuth utca, Straße 73252.
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Steinernes Kreuz: Steinkreuz in Olaszfa, in Richtung Pácsony.
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