Velem, Heiliger Vitus
Die Statue des Heiligen Vitus (Szent Vid, Szent Vitus)
befindet sich an der Rákóczi utca 96 in Velem.
Die holzgeschnitzte Figur wurde 2016 von József Bálint (* 1959 in Jászkisér) hergestellt. In der einen Hand hält der Heilige das Symbol des Martyriums, den Palmzweig, in der anderen ist ein Buch zu sehen.
Der heilige Vitus starb um das Jahr 304 in Süditalien während der Christenverfolgungen unter Diokletian den Märtyrertod. Der Überlieferung zufolge stammte er aus Mazara auf Sizilien. Bereits im Alter von sieben Jahren wurde er Christ, was den Zorn seines Vaters hervorrief. Man versuchte mit den unterschiedlichsten Mitteln, ihn „auf den rechten Weg“ zu bringen, doch er hielt an seinem Glauben fest. Einer Legende zufolge wurde er schließlich in heißes Öl, gemeinsam mit seiner Amme Crescentia und ihrem Mann Modestus, geworfen.
Eine ganze Reihe von Berufen und Berufsgruppen verehrt ihn als ihren Schutzpatron. Dazu gehören unter anderem Lahme und Blinde, die Schmiede, Küfer, Gastwirte, Bierbrauer, Schauspieler, Apotheker, die Jugend und die Haustiere (Geflügel). Die Verehrung des Heiligen Vitus (auch bekannt als Heiliger Vid, auf Deutsch Sankt Veit) verbreitete sich vor allem im deutschen und slawischen Sprachraum. In Ungarn trägt die Anhöhe oberhalb von Velem sowie die dort erbaute Kirche seinen Namen. Vitus / Vid ist heute nicht mehr nur der Schutzpatron der Kirche, sondern auch des Dorfes Velem.
Quelle: Text: www.nikles.net, Bilder: www.nikles.net.
Die holzgeschnitzte Figur wurde 2016 von József Bálint (* 1959 in Jászkisér) hergestellt. In der einen Hand hält der Heilige das Symbol des Martyriums, den Palmzweig, in der anderen ist ein Buch zu sehen.
Der heilige Vitus starb um das Jahr 304 in Süditalien während der Christenverfolgungen unter Diokletian den Märtyrertod. Der Überlieferung zufolge stammte er aus Mazara auf Sizilien. Bereits im Alter von sieben Jahren wurde er Christ, was den Zorn seines Vaters hervorrief. Man versuchte mit den unterschiedlichsten Mitteln, ihn „auf den rechten Weg“ zu bringen, doch er hielt an seinem Glauben fest. Einer Legende zufolge wurde er schließlich in heißes Öl, gemeinsam mit seiner Amme Crescentia und ihrem Mann Modestus, geworfen.
Eine ganze Reihe von Berufen und Berufsgruppen verehrt ihn als ihren Schutzpatron. Dazu gehören unter anderem Lahme und Blinde, die Schmiede, Küfer, Gastwirte, Bierbrauer, Schauspieler, Apotheker, die Jugend und die Haustiere (Geflügel). Die Verehrung des Heiligen Vitus (auch bekannt als Heiliger Vid, auf Deutsch Sankt Veit) verbreitete sich vor allem im deutschen und slawischen Sprachraum. In Ungarn trägt die Anhöhe oberhalb von Velem sowie die dort erbaute Kirche seinen Namen. Vitus / Vid ist heute nicht mehr nur der Schutzpatron der Kirche, sondern auch des Dorfes Velem.
Quelle: Text: www.nikles.net, Bilder: www.nikles.net.
Disclaimer
Danke, dass Sie unsere Webseite ausgewählt haben. Wir freuen uns, Sie hier zu haben und möchten unser Wissen mit Ihnen teilen. Sie können uns gerne zu verschiedenen Themen unter der Email office@nikles.net schreiben. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Tages.
Die meisten Bilddateien sind aus eigener Quelle und können auf Anfrage kostenlos für eigene Webseiten verwendet werden. Auf Wunsch auch in höherer Auflösung.
Kontakt
Bevorzugte Kontaktaufnahme ist Email.
Email:
office@nikles.net
Website:
www.nikles.net
Günter Nikles,
Josef Reichl-Straße 17a/7,
A-7540 Güssing
Österreich