Bad Blumau
Bad Blumau (bis 1951 Blumau, bis 2001 Blumau in Steiermark) ist eine Gemeinde mit 1672 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Gerichtsbezirk Fürstenfeld bzw. politischem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld in der Oststeiermark, rund 25 Kilometer südlich der Bezirkshauptstadt Hartberg. Der kleine Ort ist vor allem wegen seines Hotels mit Thermalbad, dem Rogner Bad Blumau, bekannt, das von Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde.
Geographie:
Geographische Lage: Bad Blumau liegt mitten im Oststeirischen Hügelland am kleinen Flüsschen Safen, kurz bevor dieses in die Lafnitz mündet. Aufgrund seiner Lage an der Thermenlinie, welche auf die frühere vulkanische Tätigkeit in diesem Bereich zurückzuführen ist, ist Bad Blumau vor allem als Kurort bekannt.
Gemeindegliederung: Die Gemeinde Bad Blumau umfasst fünf Katastralgemeinden (Fläche Stand 31. Dezember 2023):
Bierbaum an der Safen (767,32 ha)
Blumau (405,38 ha)
Kleinsteinbach (500,12 ha)
Lindegg (1.658,32 ha)
Loimeth (401,89 ha)
Das Gemeindegebiet gliedert sich in acht Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2025):
Bad Blumau (523)
Bierbaum an der Safen (222)
Jobst (101)
Kleinsteinbach (296)
Lindegg (266)
Loimeth (92)
Schwarzmannshofen (79)
Speilbrunn (93)
Nachbargemeinden: Eine der fünf Nachbargemeinden liegt im Bezirk Jennersdorf (Burgenland).
Bad Waltersdorf
Burgau
Deutsch Kaltenbrunn (JE)
Großwilfersdorf
Fürstenfeld
Geschichte: Die erste Besiedelung dürfte im ersten Jahrhundert nach Christus erfolgt sein. Einige Grabhügel (beispielsweise zwischen Kleinsteinbach und Speilbrunn) zeugen davon. Durch die Völkerwanderung um etwa 400 n. Chr. wurde auch die Oststeiermark neu besiedelt. Es dürfte zwischen 400 und 600 n. Chr. keine ständige Besiedelung gegeben haben. Erst die Slawen besiedelten das Gebiet um Blumau wieder neu.
Im Rahmen der Befestigung der Ostgrenze wurde ein Burgengürtel errichtet, der unter anderem auch eine Burg in Blumau mit einschloss. Im 13. Jahrhundert wird die Burg „Plumenenau“ genannt, die um 1400 verödet ist, so dass heute keine Spuren auffindbar sind. Um 1480 erfolgte der Bau einer gotischen Kirche, die dem Heiligen Leonhard geweiht ist, die Ende des 17. Jahrhunderts nach einem Erdrutsch einsturzgefährdet ist. 1702/03 erbaute der Hofbaumeister Bartolomäus Ebner im Barockstil die heutige Pfarrkirche St. Sebastian.
1997 wurde die von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Therme eröffnet. Mit dieser Eröffnung erfolgte eine Umorientierung der bis dahin vorwiegend landwirtschaftlichen Gemeinde hin zum Tourismus. 2001 wurde Blumau zum Kurort ernannt und erhielt damit das Recht, den Namensteil „Bad“ zu führen. Seit 2001 werden aus dem 107 °C heißen Thermalwasser auch 180 kW Strom gewonnen, so dass das Hotel auch ein Erdwärmekraftwerk betreibt.
Der dem Tourismus folgende Wohlstand führte zur Renovierung zahlreicher alter Höfe und Gebäude.
Die neu errichtete Volksschule wurde mit dem Bauherrenpreis 2012 ausgezeichnet.
Bis 1951 hieß die Gemeinde einfach Blumau, wurde dann in Blumau in Steiermark umbenannt. Mit 1. Jänner 1968 wurde die ehemals selbständigen Gemeinden Bierbaum an der Safen, Lindegg und Kleinsteinbach nach Blumau in Steiermark eingegliedert. 2001 erfolgte schließlich die Umbenennung in Bad Blumau.
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Altes Feuerwehrhaus: Das alte Feuerwehrhaus in Bad Blumau dient als Informationsquelle, wie Freizeiterlebnisse, Laufstrecken sowie Infos über die einzelnen Ortsteile.
Bildstock: Der dreieckige Nischenbildstock befindet sich gegenüber der Hauptstraße 63 in Bad Blumau. Er stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die erneuerten Heiligenfresken stammen von Adolf Anton Osterider. Der Bildstock ist unter der Objekt-ID: 17998 (HERIS-ID: 21677) denkmalgeschützt.
Bildstock: Der Bildstock befindet sich bei der Abzweigung nach Loimeth.
Bildstock: Der Bildstock befindet sich bei der Hartbergerstraße (L 401) in Bad Blumau, Richtung Bierbaum an der Safen.
Göfner Linde: Die Göfner Linde befindet sich am Ulrich-von-Plumenauer-Weg 69, beim Haus der Musik. Sie ist ein lebendiges Symbol der engen Partnerschaft zwischen der Gemeinde Göfis (Vorarlberg) und der Gemeinde Bad Blumau (Steiermark). Als Gegenstück zur Linde in Bad Blumau steht im Dorfzentrum von Göfis (bei der Sebastiankapelle) eine Eiche. Diese Bäume erinnern an die Verbundenheit der beiden Gemeinden.
Kapelle Maria-Lourdes: Die Kapelle Maria-Lourdes wurde 1898 erbaut und steht am Hang oberhalb der Kirche auf Bad Blumau 79. Die Kapelle ist unter der Objekt-ID: 17995 (HERIS-ID: 21674) denkmalgeschützt.
Kreuz: Das hölzerne Kreuz befindet sich an der Bahnhofstraße (L 440) in Bad Blumau, Richtung Burgau. Es ist von 2 Bäumen umgeben.
Kreuz: Das hölzerne Kreuz befindet sich an der Bahnhofstraße (L 440) in Bad Blumau, Richtung Burgau. In der Nähe der Gleisanlagen (bzw. des aufgelassenen Bahnhofes).
Kriegerdenkmal: Das Soldatendenkmal befindet sich am Kirchenweg, unmittelbar neben der Pfarrkirche St. Sebastian in Bad Blumau. Die Soldatenstatue steht auf einem quadratischen Sockel.
Pfarrkirche Bad Blumau: Die Pfarrkirche hl. Sebastian ist eine barocke Kirche und wurde 1702–1703 vom Grazer Hofbaumeister Bartolomäus Ebner erbaut. Sie ist unter der Objekt-ID: 17994 (HERIS-ID: 21673) denkmalgeschützt.
Platz der Visionäre: Der Dorfbrunnen bzw. Platz der Visionäre befindet sich im Ortszentrum in Bad Blumau und wurde am 19.09.2025 feierlich eröffnet.
Rogner Bad Blumau: Das Rogner Bad Blumau ist ein Thermalbad und Hotel in Bad Blumau im Oststeirischen Hügelland. Es gehört zur Hotelkette Rogner International Hotels & Resorts. Die Hotel- und Thermalanlage wurde von Friedensreich Hundertwasser gestaltet, die Planung erfolgte durch den Architekten Peter Pelikan.
Thermenpark: Entlang dem Safenbach wurde eine Parkanlage vom Thermenpark eingerichtet, der die Ortschaft mit der Thermenanlage verbindet. Der Park ist als naturnahe Aulandschaft gestaltet. Bemerkenswerter Teil des Parks ist ein Weidenbau, den der Weidenbauarchitekt Marcel Kalberer mit Jugendlichen errichtet hat. Die innere Kuppel hat eine Höhe von acht Metern und einen Durchmesser von 22 Metern.
Wegkapelle: Die Wegkapelle befindet sich in der Ortsmitte, Ecke Kirchenweg und Hauptstraße in Bad Blumau. Die Kapelle ist unter der ObjektID 17999 (HERIS-ID: 216) denkmalgeschützt.
Wirtschaft und Infrastruktur: Ein nicht unbedeutender Wirtschaftsfaktor ist für die Gemeinde der Tourismus und hier besonders der Bade- und Hotelbetrieb Rogner Bad Blumau mit drei Thermalquellen, von denen zwei als Heilquellen anerkannt sind. Die Anlage wurde gestaltet von Friedensreich Hundertwasser.
Verkehr: Erreichbar ist Bad Blumau über die Thermenbahn, mit regionalen Autobuslinien sowie mit dem Auto über die Südautobahn A 2, Abfahrt Bad Waltersdorf.
Partnergemeinden:
Göfis in Vorarlberg seit den 1980er Jahren
Ramsau am Dachstein seit 2012
Dalmand in Ungarn seit 2012
Wappen: Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Mai 1983. Die Blasonierung des Wappens lautet: „Silber auf rotem Grund eine Lilie über drei Eicheln, diese kreuzförmig verbunden“.
Persönlichkeiten:
Ehrenbürger:
1963: Ferdinand Prirsch (1906–1965), Landesrat
1983: Josef Krainer (1930–2016), Landeshauptmann
2011: Robert Rogner (* 1941), Baumeister
Quelle: Dieser Text basiert auf dem Artikel Wikipedia aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 4.0 (Text erweitert). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Bilder: www.nikles.net.
Geographie:
Geographische Lage: Bad Blumau liegt mitten im Oststeirischen Hügelland am kleinen Flüsschen Safen, kurz bevor dieses in die Lafnitz mündet. Aufgrund seiner Lage an der Thermenlinie, welche auf die frühere vulkanische Tätigkeit in diesem Bereich zurückzuführen ist, ist Bad Blumau vor allem als Kurort bekannt.
Gemeindegliederung: Die Gemeinde Bad Blumau umfasst fünf Katastralgemeinden (Fläche Stand 31. Dezember 2023):
Bierbaum an der Safen (767,32 ha)
Blumau (405,38 ha)
Kleinsteinbach (500,12 ha)
Lindegg (1.658,32 ha)
Loimeth (401,89 ha)
Das Gemeindegebiet gliedert sich in acht Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2025):
Bad Blumau (523)
Bierbaum an der Safen (222)
Jobst (101)
Kleinsteinbach (296)
Lindegg (266)
Loimeth (92)
Schwarzmannshofen (79)
Speilbrunn (93)
Nachbargemeinden: Eine der fünf Nachbargemeinden liegt im Bezirk Jennersdorf (Burgenland).
Bad Waltersdorf
Burgau
Deutsch Kaltenbrunn (JE)
Großwilfersdorf
Fürstenfeld
Geschichte: Die erste Besiedelung dürfte im ersten Jahrhundert nach Christus erfolgt sein. Einige Grabhügel (beispielsweise zwischen Kleinsteinbach und Speilbrunn) zeugen davon. Durch die Völkerwanderung um etwa 400 n. Chr. wurde auch die Oststeiermark neu besiedelt. Es dürfte zwischen 400 und 600 n. Chr. keine ständige Besiedelung gegeben haben. Erst die Slawen besiedelten das Gebiet um Blumau wieder neu.
Im Rahmen der Befestigung der Ostgrenze wurde ein Burgengürtel errichtet, der unter anderem auch eine Burg in Blumau mit einschloss. Im 13. Jahrhundert wird die Burg „Plumenenau“ genannt, die um 1400 verödet ist, so dass heute keine Spuren auffindbar sind. Um 1480 erfolgte der Bau einer gotischen Kirche, die dem Heiligen Leonhard geweiht ist, die Ende des 17. Jahrhunderts nach einem Erdrutsch einsturzgefährdet ist. 1702/03 erbaute der Hofbaumeister Bartolomäus Ebner im Barockstil die heutige Pfarrkirche St. Sebastian.
1997 wurde die von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Therme eröffnet. Mit dieser Eröffnung erfolgte eine Umorientierung der bis dahin vorwiegend landwirtschaftlichen Gemeinde hin zum Tourismus. 2001 wurde Blumau zum Kurort ernannt und erhielt damit das Recht, den Namensteil „Bad“ zu führen. Seit 2001 werden aus dem 107 °C heißen Thermalwasser auch 180 kW Strom gewonnen, so dass das Hotel auch ein Erdwärmekraftwerk betreibt.
Der dem Tourismus folgende Wohlstand führte zur Renovierung zahlreicher alter Höfe und Gebäude.
Die neu errichtete Volksschule wurde mit dem Bauherrenpreis 2012 ausgezeichnet.
Bis 1951 hieß die Gemeinde einfach Blumau, wurde dann in Blumau in Steiermark umbenannt. Mit 1. Jänner 1968 wurde die ehemals selbständigen Gemeinden Bierbaum an der Safen, Lindegg und Kleinsteinbach nach Blumau in Steiermark eingegliedert. 2001 erfolgte schließlich die Umbenennung in Bad Blumau.
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Altes Feuerwehrhaus: Das alte Feuerwehrhaus in Bad Blumau dient als Informationsquelle, wie Freizeiterlebnisse, Laufstrecken sowie Infos über die einzelnen Ortsteile.
Bildstock: Der dreieckige Nischenbildstock befindet sich gegenüber der Hauptstraße 63 in Bad Blumau. Er stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die erneuerten Heiligenfresken stammen von Adolf Anton Osterider. Der Bildstock ist unter der Objekt-ID: 17998 (HERIS-ID: 21677) denkmalgeschützt.
Bildstock: Der Bildstock befindet sich bei der Abzweigung nach Loimeth.
Bildstock: Der Bildstock befindet sich bei der Hartbergerstraße (L 401) in Bad Blumau, Richtung Bierbaum an der Safen.
Göfner Linde: Die Göfner Linde befindet sich am Ulrich-von-Plumenauer-Weg 69, beim Haus der Musik. Sie ist ein lebendiges Symbol der engen Partnerschaft zwischen der Gemeinde Göfis (Vorarlberg) und der Gemeinde Bad Blumau (Steiermark). Als Gegenstück zur Linde in Bad Blumau steht im Dorfzentrum von Göfis (bei der Sebastiankapelle) eine Eiche. Diese Bäume erinnern an die Verbundenheit der beiden Gemeinden.
Kapelle Maria-Lourdes: Die Kapelle Maria-Lourdes wurde 1898 erbaut und steht am Hang oberhalb der Kirche auf Bad Blumau 79. Die Kapelle ist unter der Objekt-ID: 17995 (HERIS-ID: 21674) denkmalgeschützt.
Kreuz: Das hölzerne Kreuz befindet sich an der Bahnhofstraße (L 440) in Bad Blumau, Richtung Burgau. Es ist von 2 Bäumen umgeben.
Kreuz: Das hölzerne Kreuz befindet sich an der Bahnhofstraße (L 440) in Bad Blumau, Richtung Burgau. In der Nähe der Gleisanlagen (bzw. des aufgelassenen Bahnhofes).
Kriegerdenkmal: Das Soldatendenkmal befindet sich am Kirchenweg, unmittelbar neben der Pfarrkirche St. Sebastian in Bad Blumau. Die Soldatenstatue steht auf einem quadratischen Sockel.
Pfarrkirche Bad Blumau: Die Pfarrkirche hl. Sebastian ist eine barocke Kirche und wurde 1702–1703 vom Grazer Hofbaumeister Bartolomäus Ebner erbaut. Sie ist unter der Objekt-ID: 17994 (HERIS-ID: 21673) denkmalgeschützt.
Platz der Visionäre: Der Dorfbrunnen bzw. Platz der Visionäre befindet sich im Ortszentrum in Bad Blumau und wurde am 19.09.2025 feierlich eröffnet.
Rogner Bad Blumau: Das Rogner Bad Blumau ist ein Thermalbad und Hotel in Bad Blumau im Oststeirischen Hügelland. Es gehört zur Hotelkette Rogner International Hotels & Resorts. Die Hotel- und Thermalanlage wurde von Friedensreich Hundertwasser gestaltet, die Planung erfolgte durch den Architekten Peter Pelikan.
Thermenpark: Entlang dem Safenbach wurde eine Parkanlage vom Thermenpark eingerichtet, der die Ortschaft mit der Thermenanlage verbindet. Der Park ist als naturnahe Aulandschaft gestaltet. Bemerkenswerter Teil des Parks ist ein Weidenbau, den der Weidenbauarchitekt Marcel Kalberer mit Jugendlichen errichtet hat. Die innere Kuppel hat eine Höhe von acht Metern und einen Durchmesser von 22 Metern.
Wegkapelle: Die Wegkapelle befindet sich in der Ortsmitte, Ecke Kirchenweg und Hauptstraße in Bad Blumau. Die Kapelle ist unter der ObjektID 17999 (HERIS-ID: 216) denkmalgeschützt.
Wirtschaft und Infrastruktur: Ein nicht unbedeutender Wirtschaftsfaktor ist für die Gemeinde der Tourismus und hier besonders der Bade- und Hotelbetrieb Rogner Bad Blumau mit drei Thermalquellen, von denen zwei als Heilquellen anerkannt sind. Die Anlage wurde gestaltet von Friedensreich Hundertwasser.
Verkehr: Erreichbar ist Bad Blumau über die Thermenbahn, mit regionalen Autobuslinien sowie mit dem Auto über die Südautobahn A 2, Abfahrt Bad Waltersdorf.
Partnergemeinden:
Göfis in Vorarlberg seit den 1980er Jahren
Ramsau am Dachstein seit 2012
Dalmand in Ungarn seit 2012
Wappen: Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Mai 1983. Die Blasonierung des Wappens lautet: „Silber auf rotem Grund eine Lilie über drei Eicheln, diese kreuzförmig verbunden“.
Persönlichkeiten:
Ehrenbürger:
1963: Ferdinand Prirsch (1906–1965), Landesrat
1983: Josef Krainer (1930–2016), Landeshauptmann
2011: Robert Rogner (* 1941), Baumeister
Quelle: Dieser Text basiert auf dem Artikel Wikipedia aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 4.0 (Text erweitert). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Bilder: www.nikles.net.
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