19. Döbling
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Das Wappen Döblings bildet die neun ehemaligen Wappen der selbständigen Gemeinden ab, die 1892 zu Wien eingemeindet wurden. Die ehemalige Gemeinde Oberdöbling wird durch das Herzschild repräsentiert. Die auf blauem Grund liegende goldene Weintraube symbolisiert dabei den dort betriebenen Weinbau. Im linken oberen Teil wird das Wappen von Heiligenstadt dargestellt, das auf einem silbernem Hintergrund den Erzengel Michael mit einem grünen Drachen als Kirchenpatron von Heiligenstadt zeigt. Rechts davon folgt das Wappen von Unterdöbling, mit dem heiligen Jakob als Wappenfigur. weiter |
Döbling ist der 19. Wiener Gemeindebezirk und liegt im Nordwesten Wiens am Rande des Wienerwaldes. Der Bezirk wurde 1892 aus den ehemaligen Wiener Vororten Unterdöbling, Oberdöbling, Grinzing, Heiligenstadt, Nußdorf, Josefsdorf, Sievering und dem Kahlenbergerdorf gebildet. 1938 wurde der Bezirk um Neustift am Walde und Salmannsdorf, die vorher zum Bezirk Währing gehörten, erweitert. Heute gilt Döbling mit seinen Wienerwaldvillen ähnlich wie Hietzing als Nobelbezirk und verfügt über einen bedeutenden Weinanbau. Durch zahlreiche Gemeindebauten wie den Karl-Marx-Hof oder genossenschaftliche Wohnanlagen ist die Bevölkerungsstruktur jedoch ausgewogener als oftmals angenommen.

Geschichte: Eine erste Nennung von Tobilic / Töblich stammt aus dem Jahre 1114, welches eine von mehreren Siedlungen in dem Gebiet war. Es entstanden allmählich die Dörfer Ober-/Unterdöbling, Sievering, Heiligenstadt, Salmannsdorf, Nußdorf, Josefsdorf, Kahlenbergerdorf und Neustift am Walde. Es sind auch drei heute nicht mehr existierende Dörfer bekannt: Kogelbrunn, Altes Urfar und Chlaitzing (Glanzing). Große menschliche Verluste brachten wie bei vielen anderen Wiener Vororten die Türkenkriege über das Gebiet, wobei jedoch in Döbling große Teile der Bausubstanz nicht zerstört wurden. In der zweiten Hälfte des 18. Jh. erlebte Döbling eine Blütezeit. Und da die Gegend bevorzugtes kaiserliches Jagdgebiet war, ließ sich folglich der Adel hier nieder sowie auch wohlhabende Wiener Bürger. Am 1. Januar 1892 wurde der 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling zusammen mit den Orten Grinzing, Nußdorf, Heiligenstadt, Kahlenbergerdorf, Josefsdorf und einem Teil von Weidling gebildet. Döbling ist heute einer der Bezirke, welcher seine ursprünglichen Dorfbilder am besten bewahren konnte.
Lage: Döbling liegt im Nordwesten Wiens und umfasst den Abhang des Wienerwaldes zur Donau und zum Donaukanal, die den Bezirk im Osten begrenzen. Die Donau bildet dabei die Grenze zwischen Döbling und dem Bezirk Floridsdorf, der Donaukanal zum Bezirk Brigittenau. An der Gürtelbrücke über den Donaukanal zweigt die Bezirksgrenze schließlich ab und trennt Döbling im Süden entlang des Wiener Gürtels vom Bezirk Alsergrund. An der Schrottenbachgasse zweigt die Bezirksgrenze schließlich nach Nordwesten ab und trennt Döbling entlang der Linie Währinger Park-Hasenauerstraße-Peter Jordan Straße-Starkfriedgasse-Sommerhaidenweg vom Bezirk Währing. Die kurze Grenze zum Bezirk Hernals schließt direkt nach Norden an.
Döbling in der
Antike: Der Bezirk Döbling war bereits vor etwa 5.000 Jahren besiedelt,
wobei das Gebiet Döbling-Nußdorf-Heiligenstadt neben dem Gebiet
Simmering-Landstraße wahrscheinlich das älteste Siedlungsgebiet im Wiener Raum
darstellt. Bekannt ist, dass auf dem Leopoldsberg ein wehrhaftes Dorf mit einem
Wehrturm bestand, bei dem sich die Bewohner der umliegenden Dörfer bei Gefahr
sammelten. Über die damaligen Bewohner ist wenig bekannt, die Wissenschaft
bezeichnet sie als Träger der „donauländischen Kultur“, sie waren jedoch keine
Indogermanen. Diese drangen in den Wiener Raum erst tausend Jahre später ein,
wobei sich die ansässigen Bevölkerung mit den eingewanderten Illyrern und
Kelten vermischte. Das Wirken der Römer auf dem heutigen Gebiet von Döbling ist
durch mehrere Funde belegt. So befand sich in Heiligenstadt ein Wehrturm des
Limes, in Sievering wurde ein Mithräum gefunden und Ausgrabungen in der
Heiligenstädter Kirche belegen einen römischen Friedhof. In
Sievering befand
sich zur Römerzeit ein großer Steinbruch mit einer größeren Arbeitersiedlung.
Eine weitere Erwerbsquelle der Bevölkerung war der Weinbau, der vermutlich
bereits vor den Römern betrieben wurde. Ansonsten betrieben die Menschen
Landwirtschaft für den Eigenbedarf.
Döbling im Mittelalter: Nach dem Abzug der Römer
liegt die weitere Entwicklung der Dörfer des Gebietes im Dunkeln, erste
Nennungen der Dörfer stammen aus dem 12. Jahrhundert. Allmählich bildeten sich
die späteren Gemeinden Unterdöbling,
Oberdöbling, Heiligenstadt,
Nußdorf,
Sievering, das Kahlenbergerdorf,
Josefsdorf, Salmannsdorf und Neustift am Walde
auf dem Bezirksgebiet heraus. Daneben bestanden auf dem Bezirksgebiet zeitweise
noch weitere Siedlungen. So bestand im 13. Jahrhundert ein Ort Chlaitzing (Glanzing)
am Südwesthang des Hackenberges, von dem 1330 nur noch Weingärten, jedoch keine
Häuser mehr genannt wurden. Entlang der Hackhofergasse bestand wiederum ein
kleines, einzeiliges Gassendorf namens Altes Urfar. Letztlich gab es sogar am
Hermannskogel ab 1200 den Ort Kogelbrunn, der 1417 zum letzten Mal genannt
wurde.
Das Gebiet Döblings in der Neuzeit: Mehrmals
wurden die Dörfer Döblings während der Neuzeit verheert. Als die Belagerung
Wiens 1482 durch das Heer von Matthias Corvinus begann, plünderten seine
Soldaten auch die umliegenden Dörfer. Auch 1529 überrannten die türkischen
Soldaten im Zuge der Ersten Wiener Türkenbelagerung die Dörfer Döblings,
töteten zahlreiche Bewohner und verschleppten viele als Sklaven. Während die
Kirchen geplündert wurden, blieben die Dörfer jedoch großteils bestehen.
Wirtschaftliche Not brachte in der Folge auch der Dreißigjährige Krieg. Der
Einbruch des Weinexports und die Steuererhöhungen führten zu einer starken
Verarmung der Bevölkerung. Die große Pestepidemie im Jahr 1679 forderte in den
Dörfern ebenso zahlreiche Opfer, wie die im Sommer 1683 begonnene Zweite Wiener
Türkenbelagerung. Am 13. Juli stürmte die osmanische Vorhut, die Tataren, die
Dörfer Döblings und plünderten sie. In der Schlacht am Kahlenberg entschied
sich am 12. September letztlich die Befreiung Wiens, als das Entsatzheer unter
der Führung von Jan Sobieski über die Wienerwaldhöhen in den Rücken der
türkischen Belagerer vorstieß.
1713 kam erneut die Pest nach Wien, wobei die Orte Sievering und
Grinzing
besonders stark betroffen waren. Hatten die zahlreichen Zerstörungen und
Pestopfer die Entwicklung des Bezirksgebietes lange Zeit gehemmt, so begann in
der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ein stetiger Aufstieg. Durch die
Nutzung des Gebietes als kaiserliches Jagdgebiet wurde insbesondere
Oberdöbling auch für den Adel und die Wiener
Bürger attraktiv. Wer es sich leisten konnte, baute sich hier ein
Zweitwohnhaus. Ähnlich wie in Hietzing, das von der Nähe zum
Schloss Schönbrunn
profitierte, wurde hier der Grundstein für eine Sonderentwicklung des Vorortes
gelegt. Zwischen 1765 und 1786 entstanden in
Oberdöbling so fünf neue Straßen und es wurden auf dem heutigen
Bezirksgebiet vier Jagdschlösser errichtet.
Die Aufhebung zahlreicher Orden durch Joseph II. wirkte sich zudem auf die
Grundherrschaften in Döbling aus, sodass aus dem eingezogenen Vermögen der
Kamaldulenser (Kahlenberg), des Nonnenkloster Tulln (Oberdöbling) und des
Stifts Gaming (Untersievering) die Errichtung der eigenständigen Pfarren
Nußdorf und Grinzing sowie die Anlegung des Döblinger Friedhofes finanziert
werden konnten. Auch der Ort Josefsdorf verdankt seine Entstehung der Aufhebung
des Kamaldulenserklosters am Kahlenberg. Durch die Pfarrreform Joseph II.
erlangten weiterhin die nun von Heiligenstadt unabhängigen Pfarren
Oberdöbling,
Nußdorf und Neustift am Walde ihre Selbständigkeit.
Döbling im 19.
Jahrhundert: Schwierige Zeiten für das Gebiet brachten die
Napoleonischen Kriege. Nach dem Sieg in der Schlacht um Ulm 1805 drang die
französische Armee nach Wien vor und die Soldaten plünderten die Dörfer, nach
dem gescheiterten Feldzug gegen Bayern drangen die Franzosen 1809 erneut nach
Wien vor und neben nochmaligen Plünderungen, mussten die Gemeinden die
französischen Soldaten verpflegen. Nach dem Wiener Kongress begann die
ordentliche Vermessung des Döblinger Gebietes. Die Arbeiten dauerten von 1817
bis 1819 und endeten mit der Einführung der Katastralgemeinden und der
Fixierung der Grenzen zwischen den Orten. Das Wachstum sorgte nun in den
bäuerlichen Dörfern für einen ersten Aufschwung in Gewerbe und Industrie.
Gleichzeitig entwickelten sich die Orte Döblings zu beliebten Ausflugszielen
der Wiener. Vor allem die Heurigen und die Nußdorfer Brauerei lockten die
Besucher hinter den Linienwall.
Während der Revolution blieb Döbling am Rande der Geschehnisse. Am 20. Oktober
1848 wurde das Bezirksgebiet von kaiserlichen Truppen besetzt, die von
Nußdorf aus eine Brücke schlugen und das
gegenüberliegende Ufer beschossen. Mitte des 19. Jahrhunderts sorgte die nun
aufkommende Beliebtheit der Sommerfrische für einen wahren Wachstumsboom der
Döblinger Dörfer. Durch den nun zusätzlichen Bedarf an Wohnraum entstanden
zahlreiche Wohnbauten und die Bevölkerung der Dörfer verdreifachte sich beinahe
innerhalb von nur vierzig Jahren. Dies bewirkte auch eine Modernisierung der
Infrastruktur. So wurden Mitte des 19. Jahrhunderts in Döbling auch die ersten
Gaslaternen installiert und ein 1856 errichtetes Gaswerk versorgte das Gebiet
mit Gas.
Döbling wird Bezirk: Zur Gründung des 19. Wiener Gemeindebezirkes Döbling kam es schließlich Ende des 19. Jahrhunderts. Waren im Jahr 1850 bereits die Vorstädte von Wien eingemeindet worden, so begann in den 1870er Jahren auch die Diskussion über die Eingemeindung der Vororte. Obwohl die Vororte gegen diesen Schritt waren, beschloss der niederösterreichische Landesausschuss die Vereinigung Wiens mit seinen Vororten, nachdem Kaiser Franz Joseph I. diesen Wunsch in einer Rede 1888 bekundet hatte. Das entsprechende Gesetz trat am 1. Jänner 1892 in Kraft und vereinte Unterdöbling, Oberdöbling, Grinzing (bis zum Kamm des Wienerwalds, der Rest kam zu Weidling), Heiligenstadt, Nussdorf, Sievering, das Kahlenbergerdorf (mit Ausnahme des nördlichen Teils des Berges, der zu Klosterneuburg kam), Josefsdorf sowie eines Teils von Weidling (Fischerhaus, Jägerwiese, Schutzhaus Hermannskogel) zum 19. Wiener Gemeindebezirk Döbling. Aufgrund der Größe von Oberdöbling, das fast genauso viel Bewohner wie der Rest des Bezirkes hatte, gab es über den Namen des neuen Bezirkes keine Diskussion. Die Orte des Bezirkes waren darüber hinaus bereits weitgehend zusammengewachsen.
Döbling bis zum
Zweiten Weltkrieg: Bereits ab 1872 war mit der Verbauung des Gebietes
zwischen Döbling und Währing begonnen worden. Es entstand ein vornehmes
Villenviertel, die erste Wiener Cottage. Ein Bauzonenplan der Stadtverwaltung
sollte darüber hinaus in fast ganz Döbling die Bauhöhe auf zwei Stockwerke
beschränken. Aus Furcht vor dem Verlust der Industriebetriebe setzte sich der
Plan jedoch nicht durch, das Gebiet zwischen Heiligenstädter Straße und
Donaukanal wurde als Industriegebiet gewidmet. Bis 1895 wurde weiters die
Kanalisierung der Döblinger Bäche abgeschlossen. Sie mündeten nun nicht mehr in
den Donaukanal, sondern in den parallel zum Donaukanal geführten
Hauptsammelkanal. Die Bäche verschwanden dabei nun größtenteils von der
Oberfläche und wurden als Bachkanäle zur Verbesserung der Kanalisation
verwendet. Nach der Fertigstellung der Zweiten Wiener Hochquellenwasserleitung
im Jahr 1910 wurden die meisten Häuser zudem an die Wasserleitung
angeschlossen, zuvor waren die Menschen nur über Brunnen und Trinkwasserwagen
versorgt worden.
Die Gasversorgung des Bezirksgebietes hatte bereits 1856 durch das Gaswerk
einer englischen Firma begonnen, 1911 übernahm die Stadt Wien die Versorgung,
und man ließ das Werk in Oberdöbling abtragen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde
die Schaffung von leistbarem und adäquaten Wohnraum enorm wichtig, weshalb die
sozialdemokratische Stadtregierung auch in Döbling mit dem massiven Bau von
billigen Gemeindewohnungen begann. 1923 wurde der erste Gemeindebau mit 60
Wohnungen in der Schegargasse errichtet, insgesamt investierte die Stadt bis
1930 in den Bau von 2.801 Wohnungen. Das größte und bekannteste Projekt war der
Karl-Marx-Hof.
Daneben versuchten die Sozialdemokraten die Sozialfürsorge durch zahlreiche
Einrichtungen zu verbessern. Die Februarkämpfe im Jahr 1934 fielen im Bezirk
besonders schwer aus. Hauptkampfgebiet war der
Karl-Marx-Hof. Zwei Tage lang wurde das Gebäude mit Artillerie beschossen,
drei weitere Gemeindebauten wurden vom Bundesheer erstürmt. Nach der
Niederschlagung des Aufstandes büßten die Sozialdemokraten folglich auch den
zuvor sozialdemokratischen Bezirksvorsteher in Döbling ein. Um die
Arbeitslosigkeit zu lindern, begann 1934 die Bundesregierung mit dem Bau der
Wiener Höhenstraße. Über Etappen wurde die Straße vom
Cobenzl auf den
Kahlenberg und danach bis Klosterneuburg geführt. Durch die Machtübernahme der
Nationalsozialisten wurde in der Folge eine Neuordnung der Wiener
Bezirksgrenzen durchgeführt. Dies betraf auch Döbling, da Neustift am Walde mit
Glanzing und Salmannsdorf von Währing an Döbling
kamen.
Die Herrschaft der Nationalsozialisten brachte jedoch sonst vor allem Leid über
die rund 4.000 Döblinger Juden (7 % der Bezirksbevölkerung). Am 10. November
1938 wurde die Synagoge Döbling in der Dollinergasse 3 zerstört. Die 2.030 im
Mai 1939 in Döbling verbliebenen, registrierten Juden wurden nach und nach in
die Konzentrationslager deportiert. Während des Krieges mussten rund 5.000
Döblinger einrücken, nicht viel mehr als die Hälfte kehrten zurück. Hinzu kamen
die Bombardierungen, die erstmals am 8. Juli 1944 das Bezirksgebiet trafen. 12
Prozent der 20.960 Wohnungen wurden zerstört oder unbewohnbar gemacht.
Besonders schwer betroffen war der Bereich des Bahnhof Heiligenstadt und die
Hohe Warte.
Döbling nach dem Zweiten Weltkrieg: Sowjetische
Truppen drangen am 8. April 1945 aus Richtung Klosterneuburg kommend über die
Heiligenstädterstraße in den Bezirk ein und besetzten ihn bis zum 9. April zur
Gänze. Karl Mark wurde vom Armeekommandanten zum ersten Bezirksvorsteher der 2.
Republik ernannt und begann mit dem Wiederaufbau. In dieser Zeit verlor der
Bezirk weitgehend seinen Charakter als Nebeneinander von Wohngebieten und
Arbeitsstätten. Immer mehr Betriebe verließen den Bezirk, während die Zahl der
Wohnungen von 20.000 nach Kriegsende bis auf 39.608 Wohnungen (2001) stieg.
Diese Entwicklung führte auch dazu, dass zwei Drittel der Bezirksbevölkerung
zur Arbeit in andere Stadtteile oder ins Umland pendeln müssen. An der
Bauleistung war wesentlich auch die Stadt Wien beteiligt, die bis 1985 rund
7.000 weitere Gemeindebauwohnungen errichtete. Größter Gemeindebau der
Nachkriegszeit in Döbling ist der zwischen 1956 bis 1959 errichtete
Kopenhagenhof auf dem ehemaligen Gelände der Döblinger Brauerei, der 436
Wohnungen beherbergt. Einen besonderen Aufschwung erlebte auch die Krim, ein
Teil Unterdöblings. Das einst verrufene Elendsviertel wurde zu einem
hochwertigen Wohngebiet mit einer eigenen Pfarre ausgebaut. Ein weiteres
wichtiges Bauwerk ist das 1963 fertig gestellte Pressehaus in der Muthgasse
(Sitz der Kronen Zeitung). Das derzeit wichtigste Bauprojekt ist die Verbauung
von Gründen rund um das Stadion der Hohen Warte.
Text: Wikipedia
Sehenswertes und
Interessantes in Döbling:
Am Himmel -
Arthur Schnitzler-Hof -
Bezirksmuseum Döbling -
Cobenzl
- Friedhof Döbling -
Friedhof Grinzing -
Friedhof Heiligenstadt -
Friedhof Sievering -
Habsburg-Warte -
Hackenberg -
Johann Nepomuk-Kapelle -
Kaasgrabenkriche -
Kahlenberg -
Kahlenbergkirche - Karl-Marx-Hof - Karmeliterkirche Döbling -
Kirche der
Schwestern vom armen Kinde Jesu -
Kirche St. Georg
im Kahlenbergerdorf -
Kirche St. Leopold am Berg - Kirche St. Jakob -
Kirche Maria
Schmerzen -
Kirche
St. Michael -
Kirche
St. Paul -
Kirche St. Rochus zu Neustift - Kirche St. Thomas zu Nussdorf
- Kopenhagen-Hof -
Krapfenwaldl - Krapfenwaldlbad -
Kuchelauer Hafen -
Latisberg
- Leopoldsberg -
Nußdorfer Pfarrkirche -
Pfarre Glanzing -
Pfarrkirche Grinzing -
Reisenberg
- Sieveringer Friedhof
-
Sieveringer
Pfarrkirche - Schloss
Cobenzl - Sisi-Kapelle
- St. Jakobskirche -
Stefaniewarte -
Unterheiligenstädter
Pfarrkirche - Vogelsangberg -
Wasserbehälter Cobenzl
-
Wasserbehälter Hackenberg
-
Wertheimstein-Park - Wiener Höhenstraße - Zacherl-Haus (ehemalige Insektenpulverfabrik)