Alte Ansichten St. Martin in der Wart

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Kompletter Text von den Resten einer romanischen Kirche (4. Foto!): In der Gemeinde St. Martin in der Wart, heute Ortsteil der Stadtgemeinde Oberwart, wurden bei Straßenarbeiten in der unmittelbaren Nähe der Kirche Reste einer romanischen Kirche entdeckt. Allerdings scheint es doch zu einer kleinen Zerstörung gekommen zu sein, denn Kuppel und Bogen vom vermutlich ursprünglichen Bau konnten nicht gefunden werden. Nur wenige Meter von der jetzigen Kirche - von 1795 bis 1798 als kleiner Zentralbau über einen kreuzförmigen Grundriß erbaut - fand man die mächtigen Mauern, die als Reste einer romanischen Kleinkirche erkannt wurden. Die Ausgrabungen leitete Prof. Dr. Ulbl, der zahlreiche Scherben auffand, die in Wien zusammengesetzt werden sollen, Es dürfte sich um Scherben von Tonkrügen handeln, aus denen man bedeutsame Schlüsse ziehen wird. Von interessierten Studentinnen der Uni Wien wurde eine genaue Vermessung der Mauerreste vorgenommen. Nun ist aber dieser Grabungsort dem Boden gleichgemacht! Die jetzige Kirche ist in ihrer Bauart eine "Kreuzkirche" und zählt zu den wenigen ihrer Art im Lande. St. Martin in der Wart selbst ist ein anmutiges Dörflein. Die letzten Jahre haben sein Antlitz sehr verändert. Dieser kleine Vorort und Ortsteil von Oberwart mit seinen knapp 50 Häusern verzeichnet eine große Zahl von Auslandsburgenländern. Sie sind nach Burgenländerart auch in der Ferne ihrer Herrmat treu geblieben. (Foto: Burgenländische Gemeinschaft 1978-233,7-8.)

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