Jakobsmuschel

23. Etappe

Pfaffenhofen - Rietz - Stams - Silz - Haiming - Roppen (25 km)
Teilnehmer: Pepi und Niki

Nach dem Besuch der Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt am Dorfplatz und des angrenzenden Gasthofes "Schwarzer Adler" in Pfaffenhofen marschieren wir weiter Richtung Rietz. Linkerseits sehen wir noch am Hang in Pfaffenhofen das Kloster Arme Schulschwestern, ehem. Zechschlössl. In Pfaffenhofen geht es Richtung Unterdorf, bei der Abzweigung "Aue" biegen wir links ab. Am Ende des Weges befindet sich eine Kapelle, an dieser Stelle links abbiegen und den leichten Hang über einen Wiesenpfad hinauf. Nach Überquerung des Klausenbaches NICHT den kleinen Pfad im Wald weitergehen, sondern die asphaltierte Straße (Greithweg) wieder den Hang hinuntergehen. Vorbei an der Firma easyLift Arbeitsbühnen am Greithweg 6, bei der nächsten Weggabelung in die Ranggasse in Rietz abbiegen. Beim Kirchweg könnte man den Hang hinaufgehen und die Pfarrkirche Heiliger Valentin besuchen. Wir entscheiden uns jedoch, diese Kirche in Rietz auszulassen und weiterzugehen. Wir marschieren weiter in westlicher Richtung. Bei der Bäckerei neben dem Mpreis am Dorf 7, 6421 Rietz machen wir eine Kaffeepause. Hier werden wir bestens bedient und die Cremeschnitte ist sehr gut.

Eine Gruppe Einheimischer will uns bei der Quartiersuche behilflich sein und fragt beim Gasthof Dorferwirt nach, ob eventuell noch Zimmer frei sind. Leider sind keine 2 Einzelzimmer frei. Nachdem wir das erfahren haben, brechen wir angesichts der späten Nachmittags doch relativ schnell wieder auf.

Vorbei am Gemeindezentrum Rietz, befindet sich 50 Meter linkerseits ein SPAR-Geschäft, welches wir kurz aufsuchen, um uns Getränke und ein Weckerl zu besorgen. Bei der Silbergasse in Rietz biegen wir links ab, Richtung Holzleiten. Am Ortsteil Haslach (Gemeinde Stams) vorbei, durch Windfang (ebenfalls Gemeinde Stams) hindurch, kommen wir in Stams (Bezirk Imst) an. In Stams besuchen wir die Pfarrkirche Stams (Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer, 1313–1316 erbaut, gilt als erstes Beispiel reifer Gotik in Tirol) und das Stift Stams (Zisterzienserkloster 1273 gegründet).

An dieser Stelle haben wir einen kleinen Fehler gemacht. Wir haben per Telefon beim Hotel Gasthof Hirschen gebucht, aber nicht bedacht, dass sich dieser Gasthof nicht in Stams befindet, sondern in Thannrein, also eine Ortschaft VORHER! Wir nehmen es mit Humor, und marschieren den Weg auf der B171 zurück.

Die Zimmer im Hotel Gasthof Hirschen sind etwas gewöhnungsbedürftig, mit großer Bank und Kachelofen in der Küche. Das Bad ist neu renoviert und macht einen guten Eindruck. Der Zimmerpreis inkl. Frühstück mit 42.- Euro ist in Ordnung. Wir bekommen ein ausgiebiges Frühstück, mit Joghurt mit Glasbehälter, sogar ein frisch zubereitetes Ei, das Personal ist ausgesprochen freundlich. Unser Frühstückstisch hat ein Fähnchen mit der Zimmernummer.

Nachdem Frühstück fahren wir die 3-4 km, welche wir am Vortag in umgekehrter Richtung zurückgegangen sind, mit dem Bus Richtung Silz. Wir wollen dieses Teilstück nicht doppelt gehen.

In Silz kommen wir am Brunnen mit der Form einer Jakobsmuschel (Schulstraße) vorbei, besuchen dann die Pfarrkirche Hl. Petrus und Paulus, diese Kirche wurde von 1846 bis 1848 im neuromanischen Stil erbaut. Beim Gasthof Bierwirt vorbei, am Gasthof Löwen, Tiroler Straße 89, vorbei (immer wenn wir keine Zimmer benötigen, sehen wir sehr viele), verlassen wir Silz beim Pirchetweg. Kurz vor dem Ortsende befindet sich linkerseits die denkmalgeschützte Ölbergkapelle. Vom Weg an der Straße sehen wir die Burg und das Kloster St. Petersberg mit Wohngebäuden, Nebengebäuden und Wehranlagen. Auf dieser Höhe geht es rechts weg, zur Kriegergedächtniskapelle und dem Soldatenfriedhof. Auf dem Soldatenfriedhof befinden sich Gräber von Silzer Gefallenen aus den beiden Weltkriegen. Eine Gedenktafel erinnert an Tiroler Freiheitskämpfer Josef Marberger. Weiter geht an der alten Landstraße nach Haiming, an dieser befinden sich insgesamt 6 Bildstöcke. Von der alten Landstraße nach Haiming geht es 200-300 Meter auf der B171 (Tiroler Straße) entlang, um dann rechts über den Bahnübergang nach Haiming abzuzweigen.

Genau auf der Höhe der Ortstafel geht links ein Feldweg (Kirchstraße) zur Pfarrkirche Haiming (Pfarrkirche Hll. Chrysanthus und Daria). Von der Kirche geht es die Kirchstraße weiter ins Dorf zur Alten Bundesstraße. Bei der Kreuzung Kirchstraße/Alten Bundesstraße links weitergehen, am Outdoor Refugio vorbei. Nach Überquerung der Magerbachbrücke, welche 1913 erbaut wurde, geht es Richtung Schlierenzau, Ötztal Bahnhof, (1,8 km) weiter. Lange Zeit direkt am Inn entlang, gelangen wir schließlich nach Schlierenzau. Auf diesem Weg begegnen wir Kühen, welche uns neugierig ansehen. Ein leicht mulmiges macht sich breit. Einige andere Wanderinnen haben ebenfalls Schutz hinter Bäumen gesucht.

Am Gewerbegebiet Tschirgant gehen wir links vorbei. Das Gewerbegebiet Tschirgant befindet sich also rechts von uns. Kurz vor Roppen beim Innsteg gibt es 2 Möglichkeiten, entweder weiter am Jakobsweg, oder durch Roppen hindurch. Pepi -> Jakobsweg Karres - Karrösten, Niki -> durch die Ortschaft Roppen.

Ich (Niki) überquere den Innsteg (Fussgänger- und Radfahrerbrücke) und gelange nach Roppen. Zuerst nach Riedegg, Innsiedling und dann zur Dorfstraße.

Hier endet die 23. Etappe laut Lindenthal.

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23. Etappe


Teilnehmer:

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