Jakobsmuschel

5. Etappe

Paudorf - Stift Göttweig - Mautern - Rossatz - Maria Langegg (24,5 km)
Teilnehmer: Christian, Gusti, Peppi, Charly und Niki

Wir gehen direkt vom Gasthof Grubmüller in Paudorf über einen Weg (Abschneider) zur Strasse (wieder am orig. Weg) zum Stift Göttweig hinauf. Besichtigen nicht das Stift (zu viel Eintritt für einen kurzen Besuch). Die Idee, Ansichtskarten von Göttweig, Aggstein, Melk, Artstetten, Maria Taferl, usw. nach Hause zu senden, wurde nicht von allen umgesetzt). Stempel vergessen. Über felsigen Steig (sieht aus wie im Hochgebirge) nach Steinaweg. Ab Göttweig folgen wir der gelben Markierung (nicht lt. Peter Lindenthal) des Tourismusverbandes. Durch schöne Lehmgräben mit toller Beschilderung (Erklärung, Tiere, usw.). Pause bei Gartengarnitur auf/bei Kreuzung (unter großen Baum) am Kellerweg. Durch die Allee gehen wir weiter Richtung Mautern. Mit einer alten, netten Frau im Weingarten unterhalten wir uns kurz über das Pilgerwesen. Dann gehen wir an der Bundesstraße an der Raab-Kaserne vorbei. Beim Billa besorgen wir uns Verpflegung für den weiteren Weg (Knabbernossi, Brötchen, Baby-Bell, Trinken). Abendessen ist fraglich (lt. Auskunft kein Abendessen im Kloster und im Gh), Übernachtung im Kloster? Christian verlässt uns in Mautern (über Krems mit Zug/Bus nach Wien), bricht wegen Zeitmangel (dienstl. Termine) ab. Jetzt sind wir nur noch zu viert. In Mauternbach (Ortsende) gehen wir Richtung Gabelberg. Anfangs sehr steil und unwegsam. Schöne Aussicht. Bei einem Bankerl zippen einige von uns die Hose ab. Wasserschutzgebiet bei Ferdinandswarte. Schöne Gegend, man fühlt sich wie in einem fernen Land. Es ist heiß, die Sonne brennt. Pause bei einem Bankerl auf der Anhöhe (die Restlichen zippen nun auch ab). Blicken zurück auf Göttweig (ist schon weit entfernt). Gusti hat Halsschmerzen, es ist ihm ist kalt und dann wieder warm. In den Wechsel kann er nicht kommen, dafür ist er zu jung. :-) Beim Wald (Gochelberg) schlechte Beschilderung. Pause bei Infotafeln (bevor wir auf der Straße Richtung retour nach Oberbergern kommen) und beratschlagen welchen Weg wir weiter nehmen (den weiteren Weg lt. Beschilderung oder den kürzeren nach Lindenthal). Folgen der Beschilderung. Niki kämpft und gibt Gas (läuft uns davon). Wir machen Zeit gut. Ab (nach) dem Roten Kreuz ist der Weg mehrere km lang mit Schotter(-haufen) verschüttet. Man geht wie im Tiefschnee. Die Kräfte schwinden rasch. Wir machen wieder mal eine Pause (ein Biker quält sich auch über die Schotterhaufen). Ab Schoberstein ist der Weg wieder frei/okay. Folgen falscher Beschilderung über Herrnplatzl (ist auch am Plan vom Tourismusverband nicht so eingezeichnet), unnötiger Umweg, unnötige Steigung. Jetzt geht es steil bergab. Beppi und Charly übersehen Abzweigung/Beschilderung nach rechts (wieder eine starke Steigung). Später beim Schranken stellt sich heraus, dass auch diese Beschilderung über Zeilingmaißhöhe falsch ist (auch am Plan des Tourismusverbandes ist dieser Umweg nicht eingezeichnet). Wir gelangen zu einen Schranken der ÖBF (Österreichische Bundesforste), hier kommen alle 3 Wegversionen (gelbe Beschilderung, Plan Tourismusverband und Peter Lindenthal) zusammen. Borkenkäferfallen. Nikis Knöchel schmerzt. Pause bei Kreuzung Richtung Schenkenbrunn. Niki wechselt auf Nike-Schuhe vom Deichmann (lt. Charly). Es folgen wieder Steigung, Gefälle, Steigung und Steigung. Gusti hat Niki bereits mind. 10mal versprochen, das dies die letzte Steigung ist. Vorbei an Borkenkäferfallen und Sturmschäden. Niki verzweifelt. Hinkt wie eine alte Kräuterhexe (Höhe Schwarzleiten). Aber er kämpft tapfer weiter (Respekt). Nach Kastlkreuz sehr unwegsame, steile Gräben (unscheinbare Abzweigung). Peppi und Charly sind voraus. Versuchen per Handy zu erreichen (richtiger Weg?) - kein Empfang. Letztes Stück vor Maria Langegg steil, viel Laub, Schlamm. Gerade noch rechtzeitig wechselt Niki auf feste Boots. Gönnen uns im Gasthof-Pension Langegger Hof einen Radler und einen saftigen Schweinsbraten (das haben wir uns verdient). In der Gaststube flechten einige Leute für den Maibaum. Wir schleppen uns zum Kloster, dieses thront von der Sonne beleuchtet von der Anhöhe. Eine sehr nette Nonne (Schwester Maria) empfängt uns. Schwester Maria macht mit uns eine kleine Klosterführung, Niki und Gusti teilen sich das Zimmer Hl. Benedikt (so heißt auch die Pfarre in Raxendorf). Charly und Peppi übernachten im Zimmer xxx (wie hieß das gleich noch?). Am Bett liegt ein Badetuch, ein Zuckerl (Nimm 2) und ein ausgedruckter Spruch aus der Bibel. Nonne erzählt uns vom Familienfest, wir bekommen den ersten Stempel in den Pass. Einladung zur gemeinsamen heiligen Messe um 07:00 Uhr in der Klosterkapelle. Wir gehen duschen, waschen Wäsche und trinken einen gemütlichen Kaffee. Gusti nimmt wieder ein MexaVit gegen die Halsschmerzen. Dann ab ins Bett.

Unterkunft: Sauberes, schönes (gemischtes) Kloster. 15,- Euro für die Übernachtung inkl. Dusche, gratis Kaffee und Frühstück (geben aber 20,- Euro). Obwohl Federbettwäsche habe wir super-toll geschlafen.

Abendessen: hatten wir im GH Langeggerhof (Maria Langegg 4, 3642 Aggsbach Dorf, www.langegger-hof.at

Frühstück: um 06:30 Uhr mit Kaffee, Brot und Butter. Danach Abwasch und Wasserflaschen gefüllt. Durch den Abwasch konnten wir leider nicht an der Heiligen Messe teilnehmen ;-) Die Kirche nicht besucht (öffnet erst um 08:00 Uhr). Brechen um ca. 07:15 Uhr zur Ruine Aggstein auf.

Körperliche Beschwerden: Niki Knöchel, Fußsohlen. Gusti Halsschmerzen (kalt/warm), Blasen offen, Zehenspitzen) noch mehr blau.

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