Muschel

1. Etappe

Wolfsthal - Ruine Röthelstein - Hainburg an der Donau - Bad Deutsch-Altenburg (Elisabeth-Kirche, erbaut 1954) - Petronell-Carnuntum - Wildungsmauer (Nikolauskirche) - Regelsbrunn (Jakobskirche) - Haslau an der Donau (31,5 km)
Teilnehmer: Pepi und Niki

Beschreibung Wolfsthal - Hainburg (9 km):

Abfahrt mit der Schnellbahn S7 am Praterstern in Wien um 5.52 Uhr, Ankunft um 7.11 Uhr am Bahnhof in Wolfsthal. Nach der Außenbesichtigung der Pfarrkirche "Hl. Jakobus der Ältere", gleichzeitig Wallfahrtskirche "Mutter der Barmherzigkeit", volkstümlich "Maria auf dem Birnbaum", (Die Kirche ist seit dem Jahr 1737 ein Marien-Gnadenort und wurde dem heiligen Jakob geweiht. Ursprünglich als romanische, einschiffige Kirche erbaut, wurde sie aber in den Jahren 1744 - 1749 um zwei Seitenflügel in Kreuzesform erweitert und barockisiert, leider um diese Zeit geschlossen, wir konnten uns daher keinen Stempel für unseren Pilgerpass besorgen), und der beiden Statuen "Hl. Florian" und "Hl. Johannes" vor der Kirche, sowie der Schubertlinde, brechen wir mit 2 Bücher in der Tasche auf. Vorbei an einem schlossähnlichen Gebäude, geht es weiter auf der Hauptstraße/B9, Richtung Mariensäule, dann rechts in Richtung Donaugasse, wo es bereits erste Hinweisschilder des Jakobsweges, bzw. der Fernwanderwege gibt. Am Anfang der Donaugasse sehen wir das erste Jakobssymbol, die Muschel. Jetzt wissen wir, wir sind richtig :-). Am Ende der Donaugasse überqueren wir einen (ausgetrockneten) Bach, dann geht es scharf links weiter. Am Wegesrand sind Kreuze (Wiesenkreuze) zu sehen, bzw. aufgespritzte Markierungen, welche für uns eine wichtige Markierung darstellen. Dann sehen wir das erste Mal die Donau, welche uns vorerst bis zur Einmündung der Fischa begleiten wird. Weiter geht es an einem Kreuz vorbei, welches an 2 ertrunkene Fischer erinnert, sowie an einem 2. Kreuz, welches an die Verstorbenen des 2. WK erinnert. Auf der gegenüberliegenden Seite der Donau befindet sich ein Bergbauwerk, an welchen auch an Samstagen gearbeitet wird. Dann sind Teile der Ortschaft Devin (Slowakei) im Nebel zu sehen. Bei der Einmündung der March auf der gegenüberliegenden Seite der Donau sind burgähnliche Fragmente zu sehen (Hrad Devin). Links des Weges sind Häuser der Jägerhaussiedlung zu sehen. Hier begegnet uns auch ein Mann, welcher einen (braven und folgsamen) Hund mitführt. Vor Hunden sind wir ja durch diverse Bücher gewarnt worden. Dieser ist aber ein Harmloser. Dann sind immer wieder kleine Hindernisse zu umschiffen, bis wir wieder zu einer aussagekräftigen Tafel mit km-Angabe kommen. Bei dieser Tafel sind es noch 2.4 km bis Hainburg. Bei der nächsten Markierung (1.4 km bis Hainburg) biegen wir scharf links ab zu einer leichten Steigung vor der Bergruine Röthelstein, welche uns zu der Gedenkstätte Donaurose Hainburg (siehe Text unten) aus dem Jahr 1903 führt. Dann geht es weiter zur der, auf einen 30 Meter hohen Felsvorsprung liegenden, Burgruine Röthelstein, welche wir kurz besichtigen. Dann kommen wir am Ferdinand Häringer Platz vorbei und gehen dann durch mehrere geschlagene Felsdurchgänge. Vorbei an der Schifffahrtsaufsicht Hainburg und diversen Infotafeln sind wir in Hainburg angekommen. Einen Abstecher zum Bergbad in Hainburg ersparen wir uns, wir sind ja noch frisch. :-)

Wir gehen in die Stadt und genehmigen uns einen Kaffee und eine Topfengolatsche, um für den Weitermarsch Richtung Bad Dt. Altenburg fit zu sein.

DONAUROSE Hainburg:
Sei gegrüßt Du schöne Rose,
Du auf ewiger grüner Au,
Sei gegrüßt Du makellose,
O Du unser liebe Frau.
Dank sei Dir Du gnadenvolle.
Aus Dankbarkeit für die erlangte Gesundheit P.R.G.R. 1903

Die Zeit vergeht, die Zeit verrinnt,
Ein Sandkorn weht in Gotteswind,
Der Zeiger rückt die Stunden fort,
O kleiner Mensch wo ist der Hort?
O Sterblicher wo ist dein Heim?
Schnell wird dein Tun zu Ende sein
Gib acht, du mühst dich so sehr,
Sonst läuft dein Herz doch leer.
Du webst an deines Daseins Kleid,
Was bleibt noch für die EWIGKEIT?

Beschreibung Hainburg - Bad Dt. Altenburg (3.5 km):

Wir verlassen die Stadt Hainburg nach einer kleinen Stärkung im Café Hiessberger, nicht jedoch ohne die Jakobskirche in Hainburg zu sehen. Von der Kirche gehen wir über die Blutgasse (Blutstiege, erinnert an die schrecklichen Ereignisse im Jahr 1683) Richtung Donau und sehen noch das Fischertor, welches das kleinste und jüngste Tor ist und nur dem Fussverkehr dient, die Fischerkapelle sowie eine Gedenktafel, welche an die Türkenbelagerung im Jahre 1683 erinnert. Vorbei an Hochwassermarkierungen, queren wir die Bahntrasse, weiter an vielen gemalten Bildern, welche kurz unsere Aufmerksamkeit erwecken. Ganz in der Nähe befindet sich das Gasthaus "Goldener Anker", für jene, die keinen Abstecher in die Stadt Hainburg machen möchten, aber trotzdem etwas trinken wollen. Am Donauradweg (Donaulände) gehen wir entlang der Donau, bis bei der Kläranlage Hainburg die Donaulände in die Hollitzer Allee übergeht. Kurz danach machen wir die 2. Begegnung mit einem Hund, welcher nicht an der Leine geführt ist, aber auch dieser wollte nur schnuppern. Den Namen des Hundes haben wir auch noch erfahren, nämlich "Jimmy". Nach ca. 1/2 Stunde Gehzeit ab dem Bahnhof Hainburg sind wir dann bei der Donaubrücke/B49 angekommen, wo es im Winkel von 90° nach links geht, um danach in ca. 150 Metern wieder im scharfen Winkel nach rechts auf eine asphaltierte Straße abzubiegen. Hier am Steinerweg befinden sich wieder jede Menge Wegweiser und Infotafeln. Kurz danach sehen wir schon die Ortstafel von Bad Dt. Altenburg. Hier gehen wir nach ca. 250 Metern links in die Badgasse von Bad Dt. Altenburg. Wer möchte kann auch die Romanisch-gotische Marienkirche in Bad Dt. Altenburg, welche bereits 1050 auf einer Bergkuppe erbaut wurde, besichtigen. Links befindet sich das Archäologische Museum Carnuntinum von Bad Dt. Altenburg, welches vom Architekten Friedrich Ohmann 1901-1904 im Stil einer römischen Landvilla errichtet wurde. Dieses kann von 21. März - 16. November besichtigt werden. Da sind wir um einige Tage zu spät gekommen. :-) Rechts von der Badgasse befindet sich ein Park mit einer Minigolfanlage, welcher im Sommer sicher zum Verweilen einlädt. Wir biegen dann nach ca. 500 m nach dem Anfang der Badgasse rechts in die Pfarrer Maurergasse ein, überqueren einen Kanal, um nach ca. 150 Metern zum Bildstock "Heiliger Johannes" zu gelangen. Hier gehen wir rechts in die Emil Hoffmanngasse weiter, auf dieser Straße befindet sich das Pfarrhaus. Zufällig wurde an diesem Tag eine Weihnachtskrippe aufgestellt. Dann gehen wir weiter in die Carnuntumgasse, um dann auf die Wienerstraße zu gelangen. Bevor wir in die Wienerstraße wechseln, sehen wir noch einen Hund, welcher uns nicht-bellend begrüßt, sowie einige Keller. Dann befinden wir uns in der Wienerstraße und gehen rechts den "sanften" Hügel Richtung Ortsende hinauf. Vorbei an Kriegerdenkmal und Bildstock gehen wir auf der Wienerstraße bis zur Einmündung in die Diocletiangasse (knapp vor Ortsende). Bei der Trajangasse biegen wir rechts ab, nach ca. 200 Meter beginnt dann ein Schotterweg, der uns längere Zeit begleiten wird. Wir verlassen Bad Dt. Altenburg jedoch nicht, ohne noch schöne Pferde zu sehen, welche uns aber misstrauisch beäugen. Wahrscheinlich sind um diese Zeit keine Jakobspilger unterwegs. :-)

filler image

1. Etappe

Wolfsthal - Ruine Röthelstein - Hainburg an der Donau - Bad Deutsch-Altenburg (Elisabeth-Kirche, erbaut 1954) - Petronell-Carnuntum - Wildungsmauer (Nikolauskirche) - Regelsbrunn (Jakobskirche) - Haslau an der Donau (31,5 km)
Teilnehmer: Pepi und Niki

Beschreibung Bad Dt. Altenburg - Wildungsmauer (10,5 km):

Nachdem wir Bad Dt. Altenburg über die Trajangasse verlassen haben, gehen wir einen Schotterweg entlang, der uns ca. 5 km begleitet, es befinden sich jedoch auch hier genügend Wegbeschreibungen. Hier wird das erste Mal etwas gegessen. Immer den Wegweisern nach, gelangen wir in die Gräberstraße. Lt. Peter Lindenthal sollten wir jetzt links zur Bahnlinie gehen, wir gehen aber geradeaus und biegen bei der Leithagasse (besser wäre die Dr. Karl-Renner Straße gewesen) rechts ab, kommen dann auf die Hauptstraße in Petronell-Carnuntum. Hier befindet sich an der Wegkreuzung Dr. Karl-Renner Straße / Hauptstraße ein Wegkreuz. Wir gehen die Hauptstraße entlang bis zum Verwaltungsgebäude des Archäologischen Park Carnuntum, hier gibt es 2 Möglichkeiten: 1. die Hauptstraße weiter zu gehen und 200 Meter später rechts abzubiegen; oder 2. einen Abstecher Abstecher zum Schloss Carnuntum zu machen. Wir haben uns für die Außenbesichtigung des Schlosses entschieden ("nur" 1 km Umweg). Vorbei an Ausgrabungen bzw. Umbauten Richtung Schloss Carnuntum, gelangen wir nach ca. 400 m zum Schloss Carnuntum. Das Schloss lassen wir rechts liegen und gehen Richtung "Altes Forsthaus" bzw. Gutsverwaltung, vorbei an sehr kurzgeschnittenen Bäumen, weiter bis zur Weggabelung, an dessen rechterseits die "Große Therme, Archäologischer Park Carnuntum" liegt. Im Südteil der Ausgrabung befindet sich der Grundriss einer öffentlichen Markthalle, im Nordteil der Grundriss eines Badegebäudes. Die Bebauung fand nachweislich im 1. - 5. Jahrhundert statt. Hier einfach geradeaus gehen, sollte man jedoch den 1. Weg genommen haben, muss man an dieser Wegkreuzung links gehen. Der gut befestigte Weg wechselt nun in einen lose befestigten Schotterweg über, an dem man aber auch Sitzgelegenheiten zur kurzen (oder längeren) Rast vorfindet. Vorbei an ausgegrabenen Baumstämmen und interessanten Bäumen gelangt man schließlich nach ca. 1,5 km (ab Carnuntum) zu einer wichtigen Weggabelung. Hier haben wir uns nach Rücksprache mit Einheimischen für die linke Variante (Sonnenvariante, trocken, die 2. Variante, also rechts, führt möglicherweise nicht nach Wildungsmauer, sondern zurück nach Petronell-Carnuntum) entschieden, die Zweifel an dieser Route sind uns dann nach ca. 1000 Meter gekommen. Vorbei an vielen Hochständen, Futterentnahmestellen, Sitzbänken sehen wir am Ende des breiten Weges dann wieder die 1. Muschel seit Carnuntum. Ab dieser Muschel ist der Weg nur noch fußgängerbreit, um schließlich ganz zu verschwinden. Rechts des "Weges" tun sich Abgründe an der rechten Seite auf, jetzt kann es spannend werden, der Ausblick auf die Donau entschädigt uns jedoch für diesen mühevollen Weg. Nach ca. 1 km ohne sichtbaren Weg sehen wir die erste lustige Beschilderung und die ersten Häuser von Wildungsmauer. Beim Sportplatzweg gehen wir entlang einer Mauer und dann durch ein kurzes Waldstück Richtung Kläranlage in Wildungsmauer. Hier führen die beiden Wege (Donauweg bzw. sonniger Weg) wieder zusammen. Man könnte aber auch durch Wildungsmauer gehen (Sportplatzweg, Brückengasse und Wildbachstraße in Wildungsmauer, Richtung Donau/Treppelweg). Am Weg entlang der Donau überqueren wir noch einen kleinen Bach, dessen Name "Wildbach" aber einiges aussagt.
Muschel

1. Etappe

Wolfsthal - Ruine Röthelstein - Hainburg an der Donau - Bad Deutsch-Altenburg (Elisabeth-Kirche, erbaut 1954) - Petronell-Carnuntum - Wildungsmauer (Nikolauskirche) - Regelsbrunn (Jakobskirche) - Haslau an der Donau (31,5 km)
Teilnehmer: Pepi und Niki

Beschreibung Wildungsmauer - Regelsbrunn (2.5 km):

Nach Überquerung des Wildbaches in Wildungsmauer gelangen wir nach 150 Meter schließlich zur Schifffahrtsaufsicht Hainburg, deren Boot in einer geschützten Bucht liegt. Vorbei an einem Campingplatz in Wildungsmauer und der Wasserwehr Wildungsmauer gelangen wir wieder auf den Treppelweg in Wildungsmauer, nicht jedoch, ohne einen kurzen Blick auf Wildungsmauer zurückzuwerfen. Vorbei an mehreren Schotterhaufen und wunderschönen Ausblicken auf die Donau, vorbeifahrenden Transportschiffen, gelangen wir schließlich nach schätzungsweise 300-500 Meter (ab Wildungsmauer) zu einem Altarm der Donau, diesen Übergang lassen wir rechts liegen (also nicht überqueren), und folgen dem Altarm (Weil wir neugierig waren, haben wir den Übergang auf sehr rutschigen Steinen trotzdem überquert und festgestellt, dass nach dem Übergang kein befestigter Weg mehr vorhanden ist). Der Altarm kennzeichnet auch das Ende des Treppelweges. Hier sehen wir auch wieder Bäume, an denen nicht der Zahn der Zeit nagt, sondern ganz gewöhnliche Biber :-). Zu Gesicht haben wir bis jetzt noch keinen bekommen. Vorbei an Schiffen entlang des Altarmes der Donau, welche uns an längst vergangene Zeiten erinnern, bzw. an nur kurz vergangene Zeiten, folgen wir dem Altarm auf einem immer schmaler werdenden Weg, mit einigen Rinnsälen, um schließlich die ersten Häuser von Regelsbrunn zu sehen. Kurz vor Regelsbrunn wird der Weg wieder breiter und nach den ersten 5 Häusern überqueren wir ein befahrbares, mit Steinen ausgelegtes Rinnsal. Wir gehen weiter Richtung Donau, und verlassen Regelsbrunn, nicht jedoch, ohne noch einen intensiven Blick auf die Infotafeln Regelsbrunn zu werfen und uns zu informieren. Hier sehen wir, dass es noch ca. 6 km bis Haslau (zur ersten Übernachtungsmöglichkeit) sind. Das schaffen wir auch noch :-)

Beschreibung Regelsbrunn - Haslau (6 km):

Wir verlassen Regelsbrunn, Richtung Donau, und überqueren dabei den Altarm Regelsbrunn. Auf sehr nassen Wegen durch ein bewaldetes Stück erblicken wir nach kurzer Zeit wieder die Donau und sehen hier die vorletzte km-Markierung Hinweisschild 5,4 km nach Haslau, sowie Hochwassermarkierungen bei Regelsbrunn. Ab hier sind es "nur" noch 5.4 km nach Haslau. Auf diesem Weg kann man sich voll der Schönheit der Natur widmen, auch viele Schotterbänke für Vögel gibt es hier zu sehen. Diese stehen unter Naturschutz. Weiter geht es auf feuchten Wegen, vorbei an angenagten Baumstämmen, bis zur letzten Markierung vor Haslau. Auffällig auf dieser Strecke sind die in hoher Höhe angebrachten Markierungen für die Schifffahrt sowie ein zusammengewachsener Baum, sowie Markierungen, für welche wir keine Erklärung haben. Weiter geht es vorbei an vielen Fischerhütten zwischen Regelsbrunn - Haslau, über Brücken, bis wir die Autofähre in Haslau erblicken. Zufällig können wir noch ein Transportschiff bei Haslau bewundern. Bei der Wegkreuzung sind es nur mehr 150 Meter bis Haslau. An dieser Wegkreuzung sind an einem Baum die Wasserstands- und die Dammmarkierungen zu sehen. Weiter geht es Richtung Haslau auf der Donaustraße, auf der rechten Seite bewundern wir noch die Abendsonne im Altarm der Donau. Dann gehen wir die Berggasse (diese Gasse verdient wirklich ihren Namen) hinauf, dann rechts in die Hauptstraße und erreichen unser Ziel, die Privatzimmervermietung Sailer in Haslau. Vis á vis befindet sich der Haslauerhof. Die Backhenderln (mit oder ohne Haut) waren vorzüglich.

Gästehaus Fegerl Ferienhaus Haslau an der Donau
Hauptstr. 6, A-2402 Haslau-Maria Ellend an der Donau
Tel. +43 (0) 2232 80285
Betten: 4, Zimmer: 3, Ferienhäuser: 1, Appartements: 1

Gasthof Geyer
Hauptstr. 14, A-2402 Haslau-Maria Ellend an der Donau
Tel. +43 (0) 2232 80203
Betten: 8, Zimmer: 4

Privatzimmer Sailer
Hauptstraße 16, A-2402 Haslau-Maria Ellend an der Donau
Tel. +43 (0) 2232 80037
Betten: 10, Zimmer: 4

Disclaimer

Einige Texte sind von der freien Wikipedia kopiert und angepasst worden. Die allermeisten Bild- und Mediendateien sind aus eigener Quelle und können auf Anfrage für eigene Webseiten verwendet werden. Sollten sich dennoch Bild- oder Mediendateien auf dieser Seite finden, welche einen Copyright unterliegen, so bitte ich um Verständigung per Email guenter.nikles@gmx.at, damit ich einen Copyright-Vermerk bzw. Weblink anbringen kann, bzw. auf Wunsch die Bild- oder Mediendateien löschen kann.

Kontakt

Günter Nikles
Josef Reichl-Str. 17a/7
7540 Güssing
Austria

Email: guenter.nikles@gmx.at
Website: www.nikles.net
Fax: 03322/44384