Bildungseinrichtungen

Die wichtigsten Bildungseinrichtungen in Eisenstadt sind:

* BG/BRG/BORG Eisenstadt
* Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive
* Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Eisenstadt
* Fachhochschule Burgenland
* Gymnasium der Diözese Eisenstadt Wolfgarten
* HTBLA Eisenstadt
* Pädagogische Hochschule Burgenland
* Theresianum Eisenstadt

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Fachhochschule Burgenland

Die Fachhochschule Burgenland ist seit der Einführung von Fachhochschulstudiengängen in Österreich im Jahr 1994 Anbieter von Studiengängen im Burgenland. Sie unterhält zwei Standorte in Eisenstadt und Pinkafeld. Wie im österreichischen FH-Sektor üblich, handelt es sich um einen privatrechtlich organisierten Träger in Form einer GmbH, im Eigentum der Landesholding Burgenland.

Gelehrt wird in fünf Departments: Wirtschaft (mit Schwerpunkt Zentral-Osteuropa), Informationstechnologie und Informationsmanagement, Energie-Umweltmanagement, Gesundheit und Soziales. Neben dem Lehr- und Studienbetrieb wird angewandte Forschung und Entwicklung betrieben. Seit 2013 bietet die Fachhochschule Burgenland über das Tochterunternehmen AIM – Austrian Institute of Management Lehrgänge und Fernstudien in Kooperation mit der ASAS Aus- und Weiterbildung AG an. In Oberwart wird in Kooperation mit der Krages ein Bachelor für Gesundheits- und Krankenpflege angeboten.

Gegenwärtig (Stand 2015) beginnen jährlich ca. 1.000 Studierende ihre Ausbildung. Mehr als 5.000 Studierende haben einen akademischen Abschluss erhalten. Das grenzüberschreitende Netzwerk der Fachhochschule Burgenland kooperiert mit ca. 70 Partnerhochschulen und rund 400 Wirtschaftsbetrieben in ganz Europa mit Fokus auf zentral-osteuropäische Länder.

Text: Wikipedia

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Gymnasium der Diözese Eisenstadt Wolfgartent

Das Gymnasium Wolfgarten der Diözese Eisenstadt steht am Nordrand der Stadtgemeinde Eisenstadt im Burgenland.

Geschichte: 1959 war die Überlegung ein Bildungszentrum im Wolfgarten zu errichten. Die Grundsteinlegung am 3. Oktober 1959 erfolgte für ein Ledigenheim. Am 11. September 1960 wurde das Gebäude mit Diözesanbischof Stefan László geweiht und von der Katholischen Lehrerbildungsanstalt bezogen, welche zuvor im Haus der Begegnung Eisenstadt untergebracht war. 1962 erfolgte bedingt durch die gesetzliche Auflösung der Lehrerbildungsanstalten die Weiterführung als fünfjähriges Musisch-pädagogisches Realgymnasium und die Errichtung einer Pädagogischen Akademie Burgenland. Ab 1976 nannte sich die Schule Oberstufenrealgymnasium. 1985 wurde mit dem achtjährigen Gymnasium begonnen. 2013 erfolgte eine umfassende Generalsanierung.

Schulgebäude: Gesetzliche Änderungen der Gesetze zu den Schulen und Bildung bewirkten in den 1960er Jahren umfangreiche Umbauten, aber die Wohn- und Schlafräume der Bewohner haben weiter Balkone, die Studierräume und Freizeiträume nicht. 1985 wurden für die Nutzung als Gymnasium teilweise Zwischenwände entfernt und ein zweites Stiegenhaus angebaut.

Sechs Wandgemälde im Foyer vom Erdgeschoß bis zum zweiten Obergeschoß malte der Maler Giselbert Hoke (Entwurf 1949/1951, 1954-1956 ausgeführt) und stehen unter Denkmalschutz.

Schulpartnerschaft: Seit 1996 mit dem katholischen Privatgymnasium Apor Vilmos Iskolaközpont in Gyor.

Text: Wikipedia

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HTBLA Eisenstadt

Die HTBLA Eisenstadt ist eine Höhere Technische Lehranstalt des Bundes im Bundesschulzentrum am Bad-Kissingen-Platz in der Stadtgemeinde Eisenstadt im Burgenland.

Geschichte: Die Schule wurde 1972 mit einer Klasse mit 39 Schülern mit einer Höheren Technischen Lehranstalt für Maschinenbau begonnen. Der Unterricht erfolgte an vier getrennten Standorten im ehemaligen BEWAG-Gebäude, im ehemaligen Gerichtsgebäude, im ehemaligen WIFI-Gebäude und an der Landesberufsschule. 1981 wurde das neu errichtete Bundesschulzentrum gemeinsam mit der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Eisenstadt bezogen.

1982 wurde mit ersten Klassen den Unikatfachrichtungen Flugtechnik und Werkstofftechnologie begonnen. 1988 folgte die Abteilung für Mechatronik mit dem Schwerpunkt Automatisierung. Hierbei wurde bereits auf die Errichtung eines geplanten Zubaues gewartet, es wurden wieder Räumlichkeiten im ehemaligen WIFI-Gebäude angemietet bzw. die Raumnot mit sogenannten Wanderklassen geregelt.

Im Schuljahr 2005/2006 wurden mehr als 900 Schüler in 36 Klassen mit circa 120 Lehrern unterrichtet und die 5-Tage-Woche eingeführt. Im Schuljahr 2009/2010 wurden mehr als 1000 Schüler unterrichtet, davon 37 Schülerinnen, mit circa 130 Lehrern unterrichtet, mit 37 Klassen, davon 7 provisorisch im ehemaligen WIFI-Gebäude und 5 als sogenannte Wanderklassen.

Am 14. Juli 2015 wurde mit den Bauarbeiten für die Generalsanierung und Erweiterung des HAK-HTL-Bundesschulzentrums begonnen. Während der Bauphase bis 2017 dienen 220 Container als Räumlichkeiten für den Unterricht.

Text: Wikipedia

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Theresianum Eisenstadt

Das Theresianum Eisenstadt ist ein Schulzentrum des Ordens der Schwestern vom Göttlichen Erlöser in der Landeshauptstadt Eisenstadt im Burgenland.

Im Jahre 1881 kamen Schwestern vom Göttlichen Erlöser aus Sopron nach Eisenstadt Oberberg und arbeiteten für Waisenkinder und kranke Menschen. Im Zuge der Landnahme des Burgenlandes 1921 lösten sich die Schwestern von Sopron und wurden eine eigene österreichische Provinz. 1921 eröffneten sie im Provinzhaus Margaretinum eine dreiklassige Mädchenvolksschule. Am 9. November 1933 durch mit Propstpfarrer Julius Polak der Grundstein für das Schulhaus Theresianum gelegt und im gleichen Jahr provisorisch eine Hauptschule für Mädchen im Margaretinum begonnen und vom Apostolischer Administrator für das Burgenland und Erzbischof von Wien Kardinal Theodor Innitzer eröffnet. 1934 wurde das Theresianum als Schulzentrum mit einer Volksschule, Hauptschule, einer einjährigen Haushaltungsschule und einem Kindergarten eröffnet.

Beim Anschluss Österreichs an NS-Deutschland wurden 1938 alle Schulen am Theresianum geschlossen und die Schwestern mussten das Haus verlassen und im Gebäude wurde eine Staatliche Oberschule für Jungen geführt. Mit Kriegsende 1945 wurde das Schulgebäude als Lazarett genutzt.

Im September 1945 konnten die Schwestern wieder mit zwei Klassen einer Hauptschule für Mädchen im Theresianum beginnen. Weiters wurde 1945 die von 1924 bis 1938 in Steinberg geführte Lehrerinnenbildungsanstalt im Theresianum neu begonnen und die Hauptschule diente als Übungsschule. Die einjährige Hauswirtschaftsschule wurde 1946/1947 in eine dreijährige Hauswirtschaftsschule umgewandelt. Nach dem Krieg wurde das Schulgebäude durch den Ausbau des Mansardengeschosses erweitert und 1954 durch einen Anbau. Die Volksschule, seit 1952 auch für Knaben, wurde in das Propsteigebäude - heute Haus der Begegnung Eisenstadt - verlegt. 1958 wurde mit einem großen Erweiterungsbau nach den Plänen des Architekten Robert Kramreiter begonnen. 1962 wurde die Schulkapelle geweiht. 1963 wurde das neue Schulgebäude und der Klostertrakt fertiggestellt. 1971 wurde die Lehrerinnenbildungsanstalt von einem Musisch-pädagogischen Realgymnasium abgelöst und 1976 mit Oberstufenrealgymnasium (ORG) benannt.

Text: Wikipedia

Wappen

Wappen Eisenstadt Das Wappen der Freistadt Eisenstadt zeigt einen roten Schild, aus dessen Fußrand ein silberfarbener, schwarz ausgefugter Quaderturm mit drei sichtbaren Zinnen auf einem sich seitlich etwas verbreiternden Unterbau emporragt. Der Turm weist ein viereckiges schwarzes Fenster mit silberfarbenem Gitter und unter diesem ein schwarzes, offenes, halbrundes Tor auf, das mit einem zur Hälfte herabgelassenen silberfarbenen Fallgatter versichert ist. Auf dem Zinnenkranze des Turmes steht ein schwarzer, rotbezungter und golden bewehrter Adler mit den Insignien F III (Ferdinand III.) auf der Brust. Auf dem Hauptrande des von einer ornamentierten bronzefarbenen Einfassung umgebenen Schildes ruht eine silberfarbene Mauerkrone mit fünf sichtbaren Zinnen.

Einige Ansichten in und um Eisenstadt.

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Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Esterházy mit Schlosspark und Leopoldinentempel, die Gloriette, die Bergkirche, der Dom St. Martin, die Franziskanerkirche und Kloster St. Michael etc. zeugen heute von der kulturhistorischen Bedeutung der Freistadt Eisenstadt.

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